Bitcoin investieren Österreich 2021: Jetzt noch in die Kryptowährung investieren?

Bitcoin PrognoseHat man den idealen Zeitpunkt bereits verpasst oder lohnt es sich, noch heute in die Kryptowährung Bitcoin zu investieren? Eine Frage, die angesichts der Preisentwicklung der letzten Monate durchaus ihre Berechtigung hat. Denn wer im Juni-Juli 2020 in den Bitcoin investieren wollte, musste rund 10.000 US Dollar für einen digitalen Coin investieren. Ende 2020 lag der Preis bereits bei rund 25.000 US Dollar – Mitte März übersprang der Bitcoin zum ersten Mal die 60.000 US Dollar-Hürde.

Zu Beginn der Coronavirus-Pandemie, also im März 2020, konnte ein Bitcoin für rund 5.000 US Dollar gekauft werden. Und wer im Jahr 2016 investiert hat, der musste gerade einmal 400 US Dollar bis 600 US Dollar investieren.

Aber folgt man den Analysten und Experten, so ist noch lange nicht das Ende der Reise erreicht. Aber wie hoch kann der Preis des Bitcoin in Österreich überhaupt noch steigen?

Kryptoassets sind hochvolatile unregulierte Anlageprodukte. Es besteht kein EU-Anlegerschutz.

Bitcoin investieren in Österreich: Der Weg zur digitalen Münze

EtoroAuf der Suche nach einer Möglichkeit für Österreicher, wie man in Bitcoin investieren kann, wird man bemerken, dass es unzählige Anbieter gibt, die damit werben. Aber welchem Anbieter kann in diesem Fall das Vertrauen geschenkt werden?

Folgt man den vielen Test- wie Erfahrungsberichten, so mag es ratsam sein, sich mit dem Angebot von eToro zu befassen. Wichtig ist aber, dass man hier natürlich im Vorfeld für sich selbst klärt, ob das Angebot auch den persönlichen Vorstellungen wie Bedürfnissen entspricht. Ist das der Fall, so kann ein Konto eröffnet werden.

An dieser Stelle kann bereits verraten werden, dass die Kontoeröffnung nur wenige Minuten in Anspruch nimmt und letztlich auch keine große Herausforderung für Anfänger sein mag. eToro hat durchaus darauf geachtet, ein Angebot zu schaffen, das nicht nur erfahrene wie professionelle Trader wie Anleger anspricht, sondern auch Anfänger, die absolut neu auf diesem Gebiet sind.

Die Kontoeröffnung bei eToro

eToro RegistrierungUm ein Konto bei eToro zu eröffnen, ist die Homepage des Anbieters aufzurufen. Sodann klickt man auf „Jetzt anmelden“, sodass der Kontoeröffnungsprozess eingeleitet wird. In weiterer Folge fragt eToro ein paar persönliche Daten ab: Dazu gehören der Vor- wie Nachname, ein Benutzername sowie ein Passwort, das freigewählt werden kann.

Ratsam ist, das Passwort mit Groß- wie Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen zu kombinieren, sodass die Sicherheit steigt. Ein Passwort, das sehr komplex ist, mag deutlich sicherer als ein Passwort sein, das nur aus Buchstaben besteht. Zudem sind noch eine Telefonnummer und eine gültige E-Mail-Adresse anzugeben. Der gesamte Prozess dauert zu Beginn nur ein paar Augenblicke.

Man kann natürlich auch eine noch schnellere Registrierungsvariante wählen: eToro erlaubt nämlich auch die Registrierung bzw. Anmeldung über den Facebook- oder Google-Account. Das heißt, es ist auch möglich, sich über das soziale Netzwerk seiner Wahl anzumelden, sofern man hier bereits ein Konto eröffnet hat.

Man muss sich hier als Anfänger auch keine Sorgen machen. Denn die Anmeldung folgt einem einfachen Schema: Die Fragen, die eToro hat, sind zu beantworten bzw. die leeren Formularfelder sind auszufüllen.

Wenn man sich nach der Registrierung einloggt, so geht es sodann darum, den Verifizierungsprozess zu starten. In diesem Fall werden zu Beginn ein paar Fragen gestellt, die jedoch nicht von eToro stammen, sondern von Seiten des Gesetzgebers vorgegeben worden sind. Dabei geht es um die Selbsteinschätzung bezüglich des Risikos, das man eingeht, wenn man sich dafür entscheidet, mit Aktien, Anleihen wie Rohstoffen und Kryptowährungen zu arbeiten.

Danach verlangt eToro noch eine Kopie eines gültigen Lichtbildausweises. In diesem Fall sind Vorder- wie Rückseite zu scannen und zu übermitteln. Der Vorteil ist, dass man die Kopien bzw. Scans direkt über die eToro-Eingabemaske hochladen kann.

Die erste Einzahlung um Bitcoin kaufen zu können

eToro EinzahlungeToro ist einer der wenigen Anbieter, der verschiedene Einzahlungsmethoden akzeptiert. Während es einige Online Broker gibt, die nur eine Überweisung per SEPA akzeptieren oder eine Kreditkarte verlangen, überzeugt eToro mit einer wahren Vielfalt. Die nachfolgenden Einzahlungsmethoden stehen zur Verfügung, wenn man den Dienst von eToro in Anspruch nimmt:

Möchte man sich übrigens seinen Gewinn auszahlen lassen, so ist im privaten Bereich auf „Kasse“ zu klicken und dann auf „Abheben“. Nun muss der gewünschte Betrag, der zur Auszahlung gelangen soll, eingegeben werden. Anzumerken ist, es ist ein Antrag auf Auszahlung und noch keine Auszahlung selbst.

Somit kann es oft bis zu fünf Werktage dauern, bis die Information übermittelt wird, dass das Geld ausgezahlt wird. Sodann spielt noch die gewählte Auszahlungsmethode eine Rolle, wann das Geld sodann am Konto ist – wer sich hier für die klassische Banküberweisung auf das hinterlegte Referenzkonto entscheidet, der muss noch mit weiteren zwei bis vier Werktagen rechnen.

eToro zieht zudem eine betragsabhängige Auszahlungsgebühr ab.

In Bitcoin investieren in Österreich

Bitcoin kaufen eToroSteht das Geld am Konto von eToro nach der Einzahlung zur Verfügung, so können die ersten Trades platziert werden. Möchte man etwa Bitcoin kaufen, so wird die Kryptowährung über die Suchfunktion gesucht. Dafür ist der Name „Bitcoin“ einzugeben. Man kann aber auch die Abkürzung „BTC“ eingeben.

Nun wird der aktuelle Preis der Kryptowährung angezeigt. Dann kann man entweder die Anzahl der Coins angeben, die man erwerben will, und eToro berechnet, wie viel Geld man dafür investieren will oder man gibt die gewünschte Summe an, die man investieren will, und eToro gibt an, wie viele Coins man dafür bekommt.

Man kann aber auch auf „X2“ klicken – in diesem Fall erwirbt man keine Coins, sondern spekuliert letztlich nur mit der Preisentwicklung. Der Vorteil? Eröffnet man eine „Short“-Position, so profitiert man vom sinken Kurs – bei einer „Long“-Position profitiert man vom steigenden Kurs.

Da der Markt sehr volatil ist, muss man besonders achtsam sein. Es kann immer wieder zu starken Preisveränderungen kommen. So kann der Bitcoin etwa – und das innerhalb weniger Stunden – um einen stattlichen vierstelligen US Dollar-Betrag nach oben wie nach unten klettern.

Aus diesem Grund ist es auch wichtig, immer nur frei zur Verfügung stehendes Kapital zu investieren. Denn wer etwa Geld investiert, das für die nächste Kredit- oder Leasingrate oder gar Mietvorschreibung benötigt wird, der kann durchaus in eine finanzielle Schieflage gerade, wenn der Markt sich nicht wie gewünscht bewegt.

Kryptoassets sind hochvolatile unregulierte Anlageprodukte. Es besteht kein EU-Anlegerschutz.

Die Vor- und Nachteile des Bitcoins im Überblick

Natürlich bergen sehr volatile Anlagemöglichkeiten wie Kryptowährungen, insbesondere der Bitcoin immer hohe Chancen und Risiken.

Denn wer sich nur mit den Vorteilen befasst, der erkennt oft nicht die Gefahr bzw. das Risiko, das man eingeht, wenn man sich dafür entscheidet. Natürlich gibt es die Möglichkeit, außerordentlich hohe Gewinne erzielen zu können – aber es besteht auch das Risiko, dass man viel Geld verliert.

Bevor man sich die Frage beantwortet, ob man in Österreich in Bitcoin investieren sollte oder nicht, ist es wichtig, daher die Vor- wie Nachteile eines solchen Investments zu beleuchten und gegebenenfalls mit seinen Vorstellungen gegenüberzustellen.

Vorweg: Der Bitcoin ist eine dezentrale Währung und genau das ist ein enormer Vorteil gegenüber anderen Währungen bzw. dem Fiatgeld. Denn hinter dem Bitcoin befindet sich kein Staat und keine Regierung und auch keine Zentralbank, die einen Einfluss nehmen kann. Der Preis wird von Angebot und Nachfrage bestimmt. Und die dahinter befindliche Blockchain-Technologie ist zudem manipulationssicher.

Ein weiterer Punkt, der für den Bitcoin spricht, ist die Volatilität. Wer den Markt richtig einschätzt, der kann innerhalb weniger Monate, innerhalb weniger Wochen, Tage oder sogar innerhalb weniger Stunden enorm hohe Gewinne verbuchen. Aber leider ist die Volatilität nicht nur Segen, sondern auch ein Fluch. Denn entwickelt sich der Markt nicht wie gewünscht, dann sind hohe Verluste vorprogrammiert.

Natürlich mag es einige Experten wie Analysten geben, die von einem immer stärker werdenden Bitcoin sprechen und behaupten, es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis die 100.000 US Dollar-Marke übersprungen werden wird, aber es gibt keine Garantie.

Rückschläge und Abstürze sind immer möglich. Und genau diese Nichtvorhersehbarkeit macht es extrem schwierig und gefährlich – vor allem Anfänger, die noch nie etwas damit zu tun gehabt haben, sollten besonders vorsichtig sein und tatsächlich nur frei zur Verfügung stehendes Geld investieren.

Vorteile

  • Aussichtsreiche Krypto Währung
  • Dezentrale, digitale Währung, die Bankinstitute übergeht
  • Teilnahme am Handel auch ohne eigenes Bankkonto möglich
  • Extrem große Marktkapitalisierung und Verbreitung
  • Kann dank Dezentralität durch Regierungen nicht gestoppt werden

Nachteile

  • Technologische Einschränkungen z.B. bei der Skalierbarkeit
  • Hohe Volatilität: Wertentwicklung ist extremen Schwankungen ausgesetzt
  • Zum jetzigen Zeitpunkt ist unklar, welche Regulationen durch Regierungen künftig angestrebt werden
  • Das Versprechen, jedem eine Teilnahme am Mining zu ermöglichen, ging nicht auf
  • Hoher Stromverbrauch durch das Mining

Kryptoassets sind hochvolatile unregulierte Anlageprodukte. Es besteht kein EU-Anlegerschutz.

Der aktuelle Bitcoin Preis in Österreich


Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: Mitte April 2021) kostet ein Bitcoin um die 55.000 US Dollar. Anfang April lag der Bitcoin noch bei rund 59.000 US Dollar; Mitte März übersprang der Bitcoin die 60.000 US Dollar-Hürde.

Die Historie des Bitcoins

Bitcoin Aktien kaufenDie Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank – kurz: EZB – hat altbekannte Finanz- wie Sparprodukte unattraktiv werden lassen. Wer vor zehn oder fünfzehn Jahren noch ein Sparbuch gehabt hat, wird wissen, dass es hier noch relativ attraktive Zinsen gegeben hat – trotz der Sicherheit, die von einem Sparbuch ausgegangen ist.

Heute liegt der Zinssatz bei gerade einmal 0,0125 Prozent. Berücksichtigt man die Inflation, die deutlich höher ist, so entspricht es der Realität, dass das Geld, das auf einem Sparbuch liegt (oder am Tages- wie Festgeldkonto aufbewahrt wird), einen realen Geldwertverlust erleidet. Man könnte nun überspitzt formulieren: 1.000 Euro, die man im Januar auf das Sparbuch gelegt hat, haben Ende Dezember einen Wert von rund 990 Euro.

Und die Aussichten sind alles andere als rosig. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass die Nullzinspolitik in absehbarer Zeit beendet wird, ist sehr gering – das heißt, der sicherheitsorientierte Anleger bzw. Sparer muss hier Umdenken und sich für Produkte entscheiden, die ein gewisses Risiko mit sich bringen, dafür aber auch die entsprechende Rendite, wenn sich der Markt in die für den Trader richtige Richtung bewegt.

Blick man auf den Kryptomarkt und hier vor allem in Richtung Bitcoin, so sind die Prognosen durchaus vielversprechend. Schlussendlich gibt es Experten, die den Bitcoin bereits im Bereich der 100.000 US Dollar sehen.

Ob jene heute genauso belächelt werden als noch vor wenigen Jahren, als man die Behauptung aufgestellt hat, der Bitcoin würde einmal problemlos über die 50.000 US Dollar-Hürde springen, als die Kryptowährung gerade einmal im Bereich der 10.000 US Dollar lag?

Bitcoin investieren Österreich – Kursverlauf

Bitcoin Kursverlauf

Der Bitcoin erreichte Anfang November 2013 zum ersten Mal die 500 US Dollar-Grenze. Am 29. November 2013 konnte erstmals die 1.000 US Dollar-Hürde übersprungen werden. Jedoch folgte wenig später die erste richtige Korrektur – zwischen Mitte 2014 und Mitte 2016 bewegte sich der Bitcoin gerade einmal zwischen 200 US Dollar und 600 US Dollar.

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Im Februar 2017 folgte dann das Comeback: Der Bitcoin erreichte wieder die 1.000 US Dollar-Grenze und übersprang im Mai 2017 – und das zum ersten Mal in seiner Geschichte – die 2.000 US Dollar. Im Juni ging es erstmals über 3.000 US Dollar und im Oktober 2017 konnte der Bitcoin über 5.000 US Dollar springen. Die 10.000 US Dollar-Hürde wurde im November 2017 übersprungen – und am 7. Dezember lag der Bitcoin bei 18.491 US Dollar. Es ging am 9. Dezember, also nur zwei Tage später, auf 15.266 US Dollar zurück, jedoch war das mehr ein Anlauf, denn am 16. Dezember erreichte der Bitcoin sein damaliges Allzeithoch, was für rund drei Jahre unerreichbar blieb, mit 19.665,39 US Dollar.

Doch damit endete auch der Bullenrun: Am 22. Dezember lag der Bitcoin bei 14.084 US Dollar; am 6. Februar kostete ein Bitcoin nur noch 6.900 US Dollar. In acht Wochen musste der Bitcoin einen Einbruch von rund 13.000 US Dollar wegstecken.

Ein Jahr, nachdem das Allzeithoch mit fast 20.000 US Dollar aufgestellt wurde, lag der Bitcoin bei 3.220 US Dollar. Ein Minus von fast 16.500 US Dollar. Vor allem Kritiker fühlten sich bestätigt und sprachen bereits vom Ende der Kryptowährungen. Denn nicht nur der Bitcoin musste herbe Verluste wegstecken, sondern der gesamte Markt, der durch den Absturz des Bitcoin regelrecht mitgerissen worden ist.

Im April 2019 folgte dann das Comeback der „Mutter aller Kryptowährungen“: Auf einmal übersprang der Bitcoin die 5.000 US Dollar-Marke und lag im Juni 2019 sogar über 10.000 US Dollar. Am 27. Juni 2019 wurde der Jahreshöchststand mit 12.966 US Dollar erreicht. Jedoch geriet die Kryptowährung abermals eine Abwärtsspirale und lag im November nur noch bei 6.935 US Dollar.

Im Februar 2020 folgte das neuerliche Comeback: Auf einmal ging es wieder über die 10.000 US Dollar-Grenze, wobei bereits das Coronavirus im Hintergrund lauerte. Zwischen 7. März und 17. März 2020 ging es von 9.135 US Dollar in Richtung 5.000 US Dollar; plötzlich war nichts mehr von einer „Krisenwährung“ zu spüren.

Im Juli 2020 begann der Bitcoin wieder über die 10.000 US Dollar-Hürde zu springen – und im Oktober lag der Bitcoin bei 13.800 US Dollar. Am 17. Dezember 2020 gelang es dem Bitcoin erstmals, die 20.000 US Dollar-Hürde zu passieren; der Bullenrun wurde eingeläutet:

Anfang Januar ging es auf einmal über 30.000 US Dollar und am 9. Januar 2021 gelang dem Bitcoin zum ersten Mal der Sprung auf über 40.000 US Dollar. Es folgte sodann am bis 13. Januar die Korrektur in Richtung 33.000 US Dollar und bis 28. Januar die Korrektur in Richtung 29.800 US Dollar.

Am 22. Februar 2021 lag der Bitcoin bei 57.000 US Dollar. Am 1. März befand sich die Kryptowährung wieder im Bereich der 44.900 US Dollar. Am 14. März ging es zum ersten Mal über die 60.000 US Dollar-Grenze – und am 14. April 2021 stellte der Bitcoin sein bisheriges Allzeithoch mit 64.804 US Dollar auf.

Kryptoassets sind hochvolatile unregulierte Anlageprodukte. Es besteht kein EU-Anlegerschutz.

67 % der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Gibt es einen Bitcoin ETF für Österreicher?

Für die einfach Bitcoin Investition wurden immer wieder Bitcoin-ETFs gefordert. Aber jene Forderungen wurden von den zuständigen Finanzaufsichtsbehörden stets abgelehnt.

Mit dem Hashdex Nasdaq Crypto Index ETF gibt es jedoch einen Bitcoin ETF, der in Kooperation mit NASDAQ ins Leben gerufen wurde.

Neben einigen Bitcoin Aktien gibt es auch die Möglichkeit über den österreichischen Anbieter Bitpanda gibt es ebenfalls Krypto-Indizes, die durchaus empfehlenswert sind.

Kann man mit Bitcoin Gewinne erzielen?

Bester Bitcoin WalletNatürlich gibt es keine Garantie, dass der Bitcoin weiterhin steigen wird. Aber es gibt einige Experten, die überzeugt sind – und wenn man sich die Entwicklung der letzten Monate ansieht, so wird relativ schnell klar, dass sich der Bitcoin in einem noch nie da gewesenen Höhenflug befindet. Wer rechtzeitig eingestiegen ist, etwa, als der Bitcoin noch im Bereich der 1.000 US Dollar lag, konnte hier mit einem entsprechenden Investment einen ordentlichen Gewinn erzielen.

Ein Investment in den Bitcoin mag durchaus lohnenswert sein. Wichtig ist jedoch, nur frei zur Verfügung stehendes Geld zu investieren – der Markt ist sehr volatil und daher ist es riskant, hohe Summen zu investieren.

Kryptoassets sind hochvolatile unregulierte Anlageprodukte. Es besteht kein EU-Anlegerschutz.

Der Bitcoin = nur ein Spekulationsobjekt in Österreich?

Beim Bitcoin mag es sich zwar um eine digitale Währung handeln, jedoch ist es auch ein Spekulationsobjekt. Das liegt an der – bereits mehrfach erwähnten – hohen Volatilität. Denn berücksichtigt man den Umstand, dass der Bitcoin im März 2020 noch bei rund 5.000 US Dollar lag und ein Jahr später im Bereich der 60.000 US Dollar unterwegs ist, so mag das durchaus ein Zeichen sein, dass hier eine enorme Kraft im Hintergrund vorhanden ist.

Aber wenn dann wieder Abstürze folgen, die den Bitcoin von 60.000 US Dollar in Richtung 45.000 US Dollar fallen lassen, dann zeigt sich, dass man hier auch entsprechende Verluste einfahren kann, wenn sich der Markt nicht wie gewünscht entwickelt.

Ein Investment in den Bitcoin bzw. die Preisspekulation mit der Kryptowährung kann in der Regel nur chancenorientierten wie risikoaffinen Anlegern wie Tradern empfohlen werden. Wobei auch erwähnt werden muss, dass es auch immer mehr sicherheitsorientierte wie konservative Anleger und Sparer gibt, die sich für den Kryptomarkt, und hier besonders für den Bitcoin, interessieren.

Den Bitcoin als Zahlungsmittel nutzen in Österreich

Aufgrund der Tatsache, dass der Bitcoin eine Währung ist, kann er auch als Zahlungsmittel eingesetzt werden. Es gibt auch immer mehr Dienstleister wie Online Shops, die den Bitcoin akzeptieren. Das ist auch der Grund, wieso der Bitcoin bereits immer stärker in der Gesellschaft verankert ist.

Fazit: In Bitcoin investieren! Jetzt oder nie!

Keine Angst – wer heute investiert, der kann noch immer hohe Gewinne verbuchen. Wichtig ist, dass man nicht zögert, sondern ein Konto bei eToro eröffnet und sodann sein Geld in den Bitcoin pumpt bzw. der Strategie folgt, die man für sich auserkoren hat.

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Häufig gestellte Fragen zu in Bitcoin investieren in Österreich

Welche Bitcoin Plattform ist seriös?

Wird der Bitcoin weiter steigen?

Benötige ich ein Bitcoin Wallet?

Wer hat Bitcoin erfunden?

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Ich bin Aktienenthusiastin seit 2009 und Chefredakteurin bei aktienkauf.at. In meiner Freizeit gehe ich gerne in die Berge rund um meine Heimatstadt Wien.

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