Die besten Banken in Österreich 2021: Konten, Depot und mehr

Eurogeldscheine

Auf der Suche nach einer empfehlenswerten Bank wird man bemerken, dass es in Österreich, obwohl das Land gerade einmal 8,85 Millionen Einwohner hat, extrem viele Banken gibt.

Daher mag es ratsam sein, einen direkten Vergleich von Banken in Österreich anzustellen, um sodann die beste Bank Österreichs zu finden.

Banken in Österreich – Institute mit Tradition

Österreich hat das dichteste Bankennetz in Europa. In der Alpenrepublik gibt es rund 800 Kreditinstitute, die mehr als 4.000 Zweigstellen betreiben. Unterschieden wird in Österreich zwischen Banken mit einstufigen sowie mehrstufigen Sektoren, wobei es auch Unterschiede in der Rechtsform sowie Zugehörigkeit zum Fachverband gibt.

Einstufige Sektorbanken sind Aktienbanken, Bausparkassen, Landes-Hypothekenbanken sowie Sonderbanken. Zu den zweistufigen Sektorbanken gehören Volksbanken. Die Raiffeisenbanken fallen in die Kategorie der dreistufigen Sektorbank.

Innerhalb der Sektoren wird die Koordination von einem Zentralinstitut, dem sogenannten Spitzeninstitut, vorgenommen. Dieses Zentralinstitut übernimmt die Geldausgleichs- sowie Koordinierungsfunktion. Das heißt, es handelt sich um die Drehscheibe für Geschäfte, die in anderen Sektoren stattfinden.

Blickt man auf die österreichische Bankengeschichte, so folgt zuerst eine Zeitreise in das Jahr 1820. Denn Salomon Meyer Freiherr von Rothschild, der im Jahr 1819 in die Bundeshauptstadt Wien übersiedelte, eröffnete sodann eines der bedeutendsten Kreditinstitute in der Österreich-Ungarischen Monarchie. Finanziert wurden durch die Wirtschaftsbank zahlreiche Projekte – so etwa den Nordbahnausbau im Jahr 1830. Im Jahr 1855 wurde durch den Sohn von Salomon Meyer die k.k. privilegierte Österreichische Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe gegründet.

Der Erste Weltkrieg sorgte für eine vollständige Veränderung der Bankenlandschaft; nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs folgte die Verstaatlichung der bedeutendsten Banken. Einen deutlichen Strukturwandel konnte man auch zwischen 1990 und 2000 sehen, als mit der Girozentrale, der Länderbank und dem Creditanstalt-Bankverein auf einmal drei Großbanken nicht mehr als eigenständige Banken ihre Dienste anboten.

Im Jahr 1990 fand die Fusion der Zentralsparkasse mit der Länderbank statt – es entstand die Bank Austria. Im Jahr 1992 folgte dann die Fusion der Girozentrale mit dem ÖCI – es folgte die GiroCredit. Im Jahr 1997 übernahm sodann die Bank Austria die Creditanstalt – die GiroCredit wurde ebenfalls im Jahr 1997 von der Erste österreichische Spar-Casse-Bank übernommen, die in weiterer Folge als Erste Bank der österreichischen Sparkasse operierte.

Die Raiffeisengruppe, die genossenschaftlich organisiert ist, hat in Österreich einen besonderen Stellenwert. Hier gibt es mit der Raiffeisen Zentralbank (RZB) und der Raiffeisen International (RI) eine Tochtergesellschaft, die im Ausland tätig ist – in erster Linie im osteuropäischen Bereich.

Mit dem Aufkommen des Online Bankings gab es auch in Österreich erste Veränderungen, sodass sich reine Online Banken gegründet haben. Besonders attraktiv sind diese Banken aufgrund der sehr niedrigen Gebühren und dem oft sehr breiten Angebot. Daher sollte man beim Vergleich, welche Banken in Österreich empfehlenswert sind, niemals die Online Anbieter aus den Augen verlieren.

Online Banken in Österreich – welche Anbieter gibt es

Nachfolgende Banken bieten das Online Geschäft in Österreich an bzw. haben ihren Sitz in Österreich:

  • Addiko Bank Österreich
  • Austrian Anadi Bank Österreich
  • bank99
  • Bank Austria
  • BAWAG
  • Crédit Agricole Consumer Finance
  • DADAT Direktbank Österreich
  • Deniz Bank
  • Denzel Bank
  • DKB Bank
  • easybank Österreich
  • ERSTE Bank Österreich
  • Euram Bank
  • Hello Bank! Österreich
  • ING Bank Österreich
  • J&T Banka
  • Kommunalkredit Austria AG
    N26 (NUMBER26)
  • Novum Bank / Cashper Österreich
  • Novum Bank Österreich
  • Raiffeisenbank Österreich
  • Renault Bank Direkt
  • Santander Consumer Bank
DADATHello Bank!Bank AustriaRaiffeisen BankERSTE BankBAWAG

DADAT Bank

Dadat LogoEine der besten Banken Österreichs mag mitunter die DADAT Bank sein. Vor allem das Online Banking spricht ganz klar für diesen Anbieter. Denn hier handelt es sich um ein zeitgemäßes Angebot, das vor allem auch die Möglichkeit anbietet, dass man per Smartphone App (Android und iOS) seine Geschäfte abschließen kann.

Zudem fallen bei der DADAT Bank keine Kontoführungsgebühren an – ganz egal, ob es sich um das Gehalts- und/oder das Pensionskonto handelt. Des Weiteren stehen die VISA Card und die Maestro Bankomatkarte kostenlos zur Verfügung. Die DADAT bietet auch den neuen Kunden einen kostenlosen Kontowechselservice an.

Hello Bank!

hellobank logoNeben der DADAT gibt es mit der Hello Bank! einen weiteren Anbieter, der immer wieder empfohlen wird. Besonders das Gehaltskonto mag hier zu 100 Prozent überzeugen, da es nicht nur kostenlos zur Verfügung steht, sondern auch mit einigen Features punktet – so etwa mit der kostenlosen Bankomatkarte sowie der Möglichkeit, dass man im Euroraum kostenlos Geld abheben kann. Zudem gibt es mit der PayLife Kreditkarte von Mastercard und/oder VISA noch die Möglichkeit, eine kostenlose Kreditkarte nutzen zu können. Das Einrichten von Dauer- sowie Einziehungsaufträgen, wobei das Einrichten natürlich online stattfindet, wird selbst Anfänger vor keine Herausforderungen stellen. Zudem überzeugt die Hello Bank! auch mit dem Mobile Banking per Smartphone.

Bank Austria

Bank_Austria_logoZu den größten Banken Österreichs gehört die Unicredit Bank Austria AG – der Sitz der Bank ist in Wien. Folgt man der Bilanzsumme sowie dem Kernkapital, so handelt es sich um das größte Bankinstitut des Landes. Seit 2005 befindet sich die Bank im Mehrheitseigentum der Unicredit – seit dem Jahr 2008 ist es eine 100%ige Tochtergesellschaft.

In Österreich bietet die Bank Austria zahlreiche Finanzdienstleistungen für Privat- wie Firmenkunden und für die öffentliche Hand an. So etwa bezüglich Kredite, Beratungen und Einlagen. Es werden Finanzprodukte aus den Bereichen Wohnen und Bauen, Leasing wie Wertpapiere vertrieben.

Außerhalb Österreichs mag die Bankengruppe besonders stark im ost- wie mitteleuropäischen Raum sein. Hier wird von Seiten der Bank Austria auch der Großteil des Gewinns erwirtschaftet. Das ist auch der Grund, wieso rund 80 Prozent der Mitarbeiter im Ausland beschäftigt sind.

Raiffeisen Bank Österreich

Raiffeisen LogoDie Raiffeisen Bankengruppe mag die größere der genossenschaftlichen strukturierten Bankengruppen des Landes sein – die zweite genossenschaftlich strukturierte Bank ist die Volksbankengruppe. Der Marktanteil der Raiffeisen Bankengruppe liegt bei rund 30 Prozent.

Der Aufbau der Raiffeisen Bankengruppe ist dreistufig. Es gibt über 400 selbständige lokale, genossenschaftlich organisierte Banken (erste Stufe), acht Raiffeisenlandesbanken (zweite Stufe) sowie das Spitzeninstitut der Bankengruppe, die sogenannte Raiffeisen Bank International (RBI), die verschiedene in- wie auch ausländische Tochtergesellschaften unterhält (dritte Stufe). Dabei sind die Einzelgenossenschaften allesamt Mitglied im Verband der Österreichischen Raiffeisen.

Mit den Raiffeisenbanken wird die erste Stufe signalisiert. Dabei handelt es sich um Haupteigentümer der Raiffeisenlandesbanken, die sodann die zweite Stufe darstellen. Mit der dritten Stufe gibt es die Raiffeisen Bank International in Wien – in diesem Fall sind die Haupteigentümer der Aktiengesellschaft die Raiffeisenlandesbanken. Die über 400 Raiffeisenbanken betreiben um die 1.500 Bankstellen – mehr als 40 Prozent der Österreicher haben ein Konto bei einer Raiffeisenbank.

Wohl auch, weil es in jedem der neun Bundesländer eine Raiffeisenlandesbank gibt (in Salzburg wird die Raiffeisenlandesbank jedoch als Raiffeisenverband bezeichnet). Die Haupteigentümer sind in diesem Fall die Raiffeisenbanken des Bundeslandes, wobei es in Wien und Niederösterreich Ausnahmen gibt, da hier eine gemeinsame Raiffeisenlandesbank existent ist. In den letzten Jahren wurden aus vertragsrechtlichen Gründen auch viele Raiffeisenlandesbanken von den Genossenschaften in klassische Aktiengesellschaft umgewandelt.

ERSTE Bank Österreich

erste bank LogoDie ERSTE Bank der österreichischen Sparkassen AG, kurz ERSTE Bank Österreich, hat ihren Sitz in Wien. Die Bank wurde im Jahr 1819 gegründet – damals als Ersten österreichischen Spar-Casse (so hießt das Institut übrigens bis zum Jahr 1997) und ist somit die älteste Bank in Österreich, die noch heute besteht. 1993 wurde die ERSTE Bank als Aktiengesellschaft geführt und im Jahr 1997 an die Börse gebracht. Seit dem Jahr 2001 ist sie in einem Haftungsverbund mit anderen Landessparkassen verbunden und firmiert seit dem Jahr 2008 als Mitglied der Erste Group, die selbst von ihr gegründet wurde. Nun fungiert die Erste Group als Holding für sieben erworbene Banken in Ost- wie Mitteleuropa.

Die ERSTE Bank stellt mit den Sparkassen eine der größten Bankengruppen innerhalb Österreichs dar. Es gibt rund 15.000 Mitarbeiter, die in ungefähr 1.000 Filialen sowie Bankstellen aktiv sind – betreut werden zudem über 3,8 Millionen Kunden. Das heißt, rund 30 Prozent der Österreicher haben ein Konto bei der ERSTE Bank, sodass die ERSTE Bank rund dieselbe Gewichtung in Österreich wie die Raiffeisen hat.

BAWAG Bank

BAWAG LOgoDie BAWAG (Bank für Arbeit und Wirtschaft Aktiengesellschaft) hat ihren Sitz in Wien. Das Kreditinstitut wurde Ende 2000 als „Kapital & Wert Bank Aktiengesellschaft“ in eine 100%ige Tochtergesellschaft der damaligen BAWAG ins Leben gerufen. Die BAWAG gehört zu einer der größten Banken des Landes.

48,7 Prozent der verfügbaren Aktien befinden sich im Streubesitz. Die BAWAG ging 2017 an die Börse. 25,7 Prozent werden von den Investmentfonds GoldenTree Asset Management sowie Cerberus Capital Management gehalten.

Im Jahr 2006 gab es den sogenannten BAWAG-Skandal bzw. die BAWAG-Affäre. Die Bank verlor rund 3,5 Milliarden Euro, geriet in eine massive Schieflage und konnte nur durch eine Auffangaktion des Staates, die mehrere Milliarden schwer war, vor dem Konkurs gerettet werden. In weiterer Folge kam es zu einer mehrmaligen Rückstufung der Bonität durch die Ratingagentur Moodys.

Vorteile & Nachteile Banken Österreich

In Österreich gibt es große Banken, die durchaus auch international tätig sind. Ist man auf der Suche nach einer der besten Banken in Österreich, so ist es ratsam, einen Blick auf die einen oder anderen Testberichte zu werfen und auch Erfahrungsberichte zu berücksichtigen, die im Internet zu finden sind.

Aufgrund der Vielfalt ist es möglich, dass man die für sich passende Bank findet. Wichtig ist aber, dass man sich von Anfang an selbst die Frage stellt bzw. beantwortet, was einem besonders wichtig an einer Bank ist. Das heißt, welche Angebote sollen zur Verfügung stehen? Wie hoch sind die Gebühren? Die Vielfalt macht es möglich, dass man wohl letztlich keinen Kompromiss eingehen muss, sondern die für sich passende Bank finden kann.

Es ist aber am Ende auch die Vielfalt, die es etwas kompliziert machen kann. Denn es mag mitunter gar nicht so einfach sein, in dem breiten Bankennetz die für sich richtige Bank zu finden. Es muss daher im Vorfeld entsprechend recherchiert werden, um so dann den idealen Anbieter auswählen zu können.

Vorteile:
  • Vermögensverwaltung ist vor Ort
  • einfaches Klären von Problemen vor Ort in den Filialen
  • meist gute Angebote mit kostenlosen Kreditkarten
  • große Auswahl an Anbietern
  • häufig steht auch gleich ein Depot zur Verfügung

Nachteile:

  • Vorab größere Recherche notwendig
  • sehr große Auswahl an Anbietern
  • teilweise Unterschiede in den Online Anwendungen der Banken

Schritt für Schritt zum Online Depot bei Hello Bank!

hellobank logoHat man im Zuge des Vergleichs die Entscheidung getroffen und ist überzeugt, die Hello Bank! mag die passende Wahl sein, so muss man sich zunächst anmelden. Anzumerken ist, dass die Hello Bank! hier ohne große Herausforderungen agiert und somit von Anfang an zu verstehen gibt, auch Anfänger ansprechen zu wollen.

Anmeldung bei Hello Bank!

Hellobank GirokontoDie Anmeldung findet problemlos über die Homepage statt. Auf „Depot eröffnen“ klicken, schon wird man auf die entsprechende Seite weitergeleitet.

Kontoeröffnung bei der Hello Bank!

Hellobank RegistrierungDie Kontoeröffnung dauert nur wenige Augenblicke. Letztlich muss nur das Formular von Seiten des neuen Kunden ausgefüllt werden – fertig.

Verifizierung bei Hello Bank!

Hellobank RegistrierungMan kann die Verifizierung entweder per PostIdent- oder VideoIdent-Verfahren abschließen. In beiden Fällen ist ein gültiger Lichtbildausweis erforderlich.

Online Handeln/Online Banking bei Hello Bank!

Aktien kaufen mit HellobankDer Online Handel bzw. das Online Banking wird selbst Anfänger vor keine Probleme stellen. Hello Bank! hat sehr wohl darauf geachtet, ein sehr übersichtliches Programm zu schaffen, damit sich hier jeder wohlfühlen kann.

Girokonten, Kreditkarten & Depot bei österreichischen Banken

Österreichische Banken bieten eine Reihe unterschiedlicher Leistungen an. Auch wenn es hier Unterschiede gibt, so mag es aber doch Gemeinsamkeiten geben: In der Regel bietet jede Bank ein Girokonto an, die Möglichkeit, eine Kreditkarte zu nutzen und punktet mit der Tatsache, auch ein Depot zur Verfügung zu stellen.

Anzumerken ist, dass im Zuge des Vergleichs, wenn man auf der Suche nach der für sich besten Bank in Österreich ist, man aber dennoch auch die Kategorie Angebot miteinander vergleichen sollte und hier noch auf die Gebühren zu achten hat. Nur so wird man am Ende keine böse Überraschung erleben, wenn auf einmal die ins Auge gefasste Kreditkarte nicht angeboten wird bzw. die Gebühren für die Kontoführung außerordentlich hoch sind.

Der Testsieger in unserem Bankenvergleich Österreich

hellobank logoJeder Vergleich bzw. Test endet mit einem Sieger. Entspricht das Angebot des Siegers den eigenen Vorstellungen, so kann dieser problemlos empfohlen werden. In diesem Test konnte sich die Hello Bank! durchsetzen.

1. Platz Hello Bank!

Mit der Hello Bank! wurde der Testsieger beim Bankenvergleich Österreich gefunden. Worauf kann man sich freuen, wenn man sich für ein Konto bei der Hello Bank! entscheidet?

Hello Bank! Angebot

HelloBankDie Hello Bank! bietet „Konto und Finanzieren“, „Sparen und Anlegen“ sowie „Depot und Handel“ an.

Mit dem Girokonto wird eine wichtige Alltagsgrundlage zur Verfügung gestellt. Ein Girokonto wird etwa dann benötigt, wenn man die Miete bezahlen will, Rechnungen begleichen möchte oder auch um Geld vom Arbeitgeber zu erhalten. Wichtig ist, dass die finanzielle Grundlage aber nicht zugleich eine finanzielle Mehrbelastung darstellt. Daher ist es wichtig, sich für ein Konto zu entscheiden, das entweder a) kostenlos ist oder b) nur geringe Kosten verursacht, die in Relation mit den angebotenen Leistungen stehen.

Die Hello Bank! wirbt mit einem „gratis Konto“ – aber ist das Girokonto tatsächlich gratis oder muss man hier mit ein paar Überraschungen rechnen, nachdem man sich für das Angebot entschieden hat?

Die Kontoeröffnung sowie die Kontoführung sind kostenlos. Auch die Bankomatkarte als Mastercard Debitkarte steht kostenlos zur Verfügung. Bargeldabhebungen sind ebenfalls kostenfrei. Besonders vorteilhaft ist der Umstand, dass im gesamten Euroraum kostenlos mit der Karte bezahlt werden kann.

Auch Bargeldeinzahlungen sind kostenlos möglich. Diese Vorteile genießen Kunden, die sich für das Kontopaket Hello Aktiv und Hello Depot entscheiden.

Jedoch ist anzumerken, dass es eine Voraussetzung gibt, um tatsächlich das Konto gebührenfrei nutzen zu können: Der Depotstand des Wertpapierdepots muss über 10.000 Euro liegen oder es werden monatlich 50 Euro in den Fondssparplan investiert.

Eine Kreditkarte wird übrigens nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt. Diese kostet 22 Euro und muss extra beantragt werden.

Hello Bank! Gebühren

Das Verrechnungskonto verursacht Kosten von 4,50 Euro/Quartal – das heißt, pro Jahr liegen die Verrechnungskontokosten bei 18 Euro. Ein eher hoher Preis, wenn man sich die Angebote der anderen Banken in Österreich ansieht.

Die Depotgebühr beträgt 0,12 Prozent. Anzumerken ist, dass es jedoch Ausnahmen bzw. Mindestgebühren gibt, die unbedingt beachtet werden müssen.

Für inländische wie ausländische Wertpapiere kommen Kosten von 0,12 Prozent/Jahr zur Anwendung – die Mindestgebühr pro Position beträgt übrigens 5,40 Euro. Das heißt, gibt es eine Differenz zu den 5,40 Euro, so wird diese verrechnet.

Für Fonds fallen keine Depotgebühren an.

Getradet wird etwa an der Wiener Börse um 4,95 Euro, sofern der Orderwert unter 3.000 Euro liegt. Bis 10.000 Euro beträgt die Ordergebühr 9,95 Euro. Bis 25.000 Euro muss eine Ordergebühr von 19,95 Euro bezahlt werden. Ab 25.000 Euro gibt es eine prozentuelle Gebühr – diese liegt bei 0,175 Prozent des Orderwerts. Der Maximalbetrag beläuft sich aber auf 69,95 Euro.

Die Grundgebühr an ausländischen Börsen liegt bei 7,95 Euro. Zudem kommt noch eine Provision von 0,175 Prozent hinzu. Der Prozentsatz leitet sich vom Orderwert ab. Börsenplatzgebühren wie Börsenplatzspesen kommen ebenfalls hinzu und können sich je nach Börsenplatz unterscheiden.

Findet die Order übrigens nicht über das Online Banking statt, so etwa per Telefon, Brief oder Fax, so gibt es eine zusätzliche Gebühr von 15 Euro, die von Seiten des Anlegers zu bezahlen ist.

Mit dem „Trader Club“ spricht die Hello Bank“ auch Viel-Trader an. In diesem Fall werden die Kosten dann je Trade sowie auch auf die Depotgebühr reduziert. Nachfolgende Rabatte werden auf die Ordergebühren (ausgenommen Sparpläne und Fonds) gewährt:

  • > 100 Trades = 10 Prozent Rabatt
  • > 250 Trades = 15 Prozent Rabatt
  • > 500 Trades = 20 Prozent Rabatt
  • > 1.000 Trades = 25 Prozent Rabatt

Auf die Depotgebühr gibt es für Viel-Trader nachfolgende Rabatte:

  • > 250 Trades = 50 Prozent Rabatt
  • > 500 Trades = 100 Prozent Rabatt

Für den außerbörslichen Handel kann die Baader Bank genutzt werden. In diesem Fall beträgt die Transaktionsgebühr 4,95 Euro – hinzu kommt noch eine prozentuelle Gebühr von 0,175 Prozent, die von der Ordersumme berechnet wird.

Die Hello Bank! verlangt übrigens keine Devisenprovision. Jedoch gibt es eine Dividendengebühr. Ausgenommen sind hier Aktien, die an der Börse Wien notieren – diese sind gebührenfrei. Bei anderen Aktien ist eine Dividendengebühr von 0,30 Prozent bzw. von mindestens 1,14 Euro der Bruttodividende zu bezahlen.

Zusammengefasst:

Der Handel an der Wiener Börse

Order bis 1.000 Euro = 4,95 Euro

Order bis 2.000 Euro = 4,95 Euro

Order bis 5.000 Euro = 9,95 Euro

Order bis 10.000 Euro = 9,95 Euro

Bis 3.000 Euro bleibt die Gebühr bei 4,95 Euro; zwischen 3.000,01 und 10.000 Euro liegt die Gebühr bei 9,95 Euro und zwischen 10.000,01 und 25.000 Euro liegt die Gebühr bei 19,95 Euro. Ab 25.000,01 sind 0,175 Prozent des Ordervolumens zu bezahlen, wobei die Maximalgebühr 69,95 Euro beträgt.

Der Handel an XETRA

Order bis 1.000 Euro = 14,95 Euro

Order bis 2.000 Euro = 14,95 Euro

Order bis 5.000 Euro = 21,95 Euro

Order bis 10.000 Euro = 32,00 Euro

7,95 Euro werden als Fixgebühr berechnet, wobei noch 0,175 Prozent des Orderwerts sowie 0,015 Prozent (Mindestgebühr: 1,95 Euro, Maximalgebühr: 20 Euro) an Börsenplatzspesen sowie 0,04 Prozent (Mindestgebühr: 2,70 Euro) an Börsengebühr und 0,00036 Prozent (Mindestgebühr: 0,60 Euro) an Börsenspesen hinzukommen.

NYSE/NASDAQ

Order bis 1.000 Euro = 16,70 Euro

Order bis 2.000 Euro = 18,45 Euro

Order bis 5.000 Euro = 23,70 Euro

Order bis 10.000 Euro = 35,45 Euro

Die Fixgebühr beträgt 7,95 Euro. Hinzu kommen noch 0,175 Prozent des Orderwerts sowie 0,10 Prozent an Auslandsspesen (Mindestgebühr: 7 US Dollar).

Außerbörslicher Handel

Order bis 1.000 Euro = 6,70 Euro

Order bis 2.000 Euro = 8,45 Euro

Order bis 5.000 Euro = 13,70 Euro

Order bis 10.000 Euro = 22,45 Euro

Die Fixgebühr beläuft sich auf 4,95 Euro sowie 0,175 Prozent des Orderwerts (Maximalgebühr: 69,95 Euro).

Aktienhandel bei Hello Bank!

Hello Bank! stellt den Kunden 24 internationale Börsenplätze zur Verfügung. Zudem gibt es noch den Zugang zu 19 Direktpartnern, die den außerbörslichen Handel anbieten.

Angeboten werden einige handelbare Werte. Im traditionellen Wertpapierbereich gibt es keine Lücken; aber auch der Forex Handel wie das CFD Trading werden in umfangreichen Maße angeboten. Optionen wie digitale Währungen, also Kryptowährungen, stehen nicht zur Verfügung.

Nachfolgende Werte werden angeboten:

  • Aktien
  • Anleihen
  • CFDs
  • ETCs
  • ETFs
  • Fonds
  • Forex
  • Futures
  • Optionsscheine
  • Zertifikate

Besonders interessant mögen auch die Sparpläne sein. Hier bietet Hello Bank! eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten an. Zur Verfügung stehen ETF-, Fonds– wie Aktien-Sparpläne und Zertifikate- sowie Gold-Sparpläne.

2. Platz DADAT Bank

Auch die DADAT Bank mag an dieser Stelle Erwähnung finden, da es sich um eine zu empfehlende Bank handelt.

DADAT Angebot

DaDat Test AngebotDie DADAT Bank stellt auf der Homepage sofort klar, welche Angebote zur Verfügung stehen: „Konto & Karte“, „Sparen & Anlegen“ sowie „Börse & Depot“ und „Kredite“.

Die DADAT Bank bietet ein Gehalts- wie Pensionskonto an, stellt aber auch ein klassisches Girokonto zur Verfügung und ein Ü28-Konto. Zudem gibt es die Debit Mastercard, eine Kreditkarte und eine Prepaid Karte im Sortiment. Zwecks Banking gibt es noch das Online Banking, eine App für mobile Endgeräte, Apple Pay, Bluecode, jö&GO! sowie PSD2.

Beim „Sparen & Anlegen“ gibt es das Sparkonto sowie das Bausparen aber auch diverse Sparpläne und die Vermögensberatung im Private Banking-Bereich.

DADAT Gebühren

Natürlich geht es bei der Frage, wie empfehlenswert ist die Bank, auch darum, wie hoch die Kosten ausfallen.

Es gibt etwa keine Kontoführungsgebühr und auch keine Kosten bei Nutzung der Kreditkarte wie Debit Mastercard. Jedoch ist anzumerken, dass auf die Kontoführungsgebühr nur verzichtet wird, wenn ein monatlicher Gehaltseingang von 1.000 Euro verbucht wird.

Bei der DADAT beträgt die Depotgebühr 0,09 Prozent – die Mindestgebühr pro Wertpapierposition beläuft sich auf 3,04 Euro. Für Fonds fallen keine Depotgebühren an. Auch gibt es keine Depotmindestgebühr.

Bei elektronischen Kontoauszügen beträgt die Verrechnungskontogebühr 10,12 Euro/Jahr. Die Kosten für das Quartal belaufen sich daher auf 2,53 Euro. Es gibt keine Devisenprovision und auch keine Dividendengebühren.

Aktienhandel bei DADAT

DaDat Erfahrung Aktien kaufenDen Kunden werden 26 internationale Börsenplätze angeboten. Hier gibt es also eine entsprechende Auswahl.

Neben österreichischen Wertpapieren gibt es auch internationale Papiere, die dann über die Premium Partner wie Deutsche Bank, Commerzbank oder auch UniCredit gehandelt werden können. Es stehen mehr als 500.000 Zertifikate, Aktienanleihen, Hebelprodukte wie Optionsscheine zur Verfügung. In den ersten sechs Monaten sind derartige Produkte im außerbörslichen Handel sogar kostenlos.

Nachfolgende Werte werden angeboten:

  • Aktien
  • Anleihen
  • ETCs
  • ETFs
  • Fonds
  • Futures
  • Optionsscheine
  • Zertifikate

Besonders attraktiv ist auch das Sparplanangebot. Es gibt Fonds, ETFs aber auch Zertifikate und Aktien als Sparpläne. Selbst ein Gold-Sparplan wird von der DADAT Bank angeboten. Rund 50 ETFs stehen gesamt zur Verfügung.

Aktiendepot Österreich bei internationalen Anbietern

Man kann als Österreicher natürlich auch die Dienste von internationalen Anbietern in Anspruch nehmen.

eToro

eToro

eToro LogoBesonders interessant mag hier der Anbieter eToro sein. Denn eToro punktet mit dem sogenannten Social Trading. Das heißt, man kopiert Entscheidungen wie Strategien erfolgreicher Trader und/oder Anleger und hofft, dass diese wieder einmal mit ihrer Einschätzung richtigliegen.

eToro mag zu einem der bekanntesten wie beliebtesten Anbietern am Markt gehören – es gibt extrem viele Österreicher, die das Angebot von eToro nutzen. Letztlich handelt es sich auch um einen regulierten Anbieter, der selbst Kryptowährungen im Sortiment hat.

Libertex

Libertex Österreich

Libertex LogoLibertex ist ebenfalls ein sehr bekannter Anbieter, über den sodann investiert werden kann. Ist man zu dem Ergebnis gekommen, Libertex erfüllt die eigenen Voraussetzungen, so mag das Angebot durchaus interessant sein. Libertex punktet vor allem mit einem sehr fairen Gebührenmodell und einem breiten Angebot.

Das heißt, hier wird man mit Sicherheit das für sich passende Angebot finden und kann zudem auch sicher sein, keine bösen Überraschungen in finanzieller Hinsicht erleben zu müssen.

Libertex mag ebenfalls zu den bekannteren Anbietern gehören – vor allem spricht Libertex auch Anfänger an, da hier mit einer sehr einfach zu handhabenden Plattform gearbeitet werden kann.

Flatex

Flatex Österreich

Flatex LogoFlatex ist ein Broker, der vor allem mit einem breiten Angebot überzeugt. Anzumerken ist, dass der Broker zwar transparent agiert, jedoch die Gebühren, verglichen mit anderen Anbietern, relativ hoch ausfallen. Das heißt, wenn einem das Angebot von Flatex zusagt, so ist es wichtig, sich im Vorfeld mit den Kosten auseinanderzusetzen, damit hier am Ende keine bösen Überraschungen erlebt werden.

Flatex ist ebenfalls ein regulierter Anbieter, dem problemlos das Vertrauen geschenkt werden kann. Wer also auf der Suche nach einem Broker ist, der ein breites Angebot hat, der sollte sich näher mit dem Angebot auseinandersetzen.

comdirect

comdirect

comdirect logoSo auch, wenn man sich für comdirect interessiert. Auch hier handelt es sich um einen sehr interessanten Anbieter, der ebenfalls reguliert ist – das heißt, auch hier muss man keine Angst vor betrügerischen oder unseriösen Machenschaften haben. Entspricht also das Angebot den eigenen Vorstellungen, so ist comdirect ebenfalls zu empfehlen, da auch hier problemlos mit Aktien und Co. gehandelt werden kann.

Wer also eine Alternative zu Sparbuch und Co. sucht, wird mit comdirect einen Partner an seiner Seite haben, der durchaus empfohlen werden darf.

Kryptowährungen bei Österreichischen Banken handeln?

Bitcoin aktienWer sich für das Thema digitale Währungen bzw. Kryptowährungen interessiert, muss im Vorfeld einen Blick auf das Angebot der Banken werfen, ob hier Bitcoin und Co. angeboten werden oder nicht. Auch wenn das Handeln mit Kryptowährungen in Österreich nicht verboten ist, so werden digitale Währungen aber nur von einer Minderheit im Bankwesen angeboten.

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Support

Bewertung

1 oder besser

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Kosten pro Trade

20 €

Kontogebühren

20 € pro Monat
Empfohlener Broker
null Neue User Heute

Bewertung

Gesamtgebühren (12 Monate)
0.90 €
Was uns gefällt
  • 0% Gebühren auf alle Aktien
  • Benutzerfreundliche Plattform
  • Viele weitere Assets neben Aktien
Kosten pro Trade
Kontogebühren
Mobile App
9/10
Funktionen
CFDsCopyPortfolioETFsFondsKryptoAktien
Zahlungsmöglichkeiten
KreditkarteGiropayNetellerPaypalSepa ÜberweisungSkrillSofortüberweisung

Konto Informationen

Konto Ab
50€
Einzahlungsgebühren
0€
ETFs
150
Inaktivitätsgebühren
10€
Hebel
1:30
Margenhandel
Min. Trade
€25
Aktien
2.000+
Handelsgebühren
Spreads
Auszahlungsgebühren
€5

Gebühren pro Trade

Anleihen
ab 0,09%
CFDs
ab 0,09%
CopyPortfolio
0€
Krypto
ab 0,45%
DAX
0€
ETFs
0€
Fonds
ab 0,09%
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-
Sparpläne
-
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Gesamtgebühren (12 Monate)
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67% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren.

Konto Informationen

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Margenhandel
Min. Trade
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Auszahlungsgebühren
€5

Gebühren pro Trade

Anleihen
ab 0,09%
CFDs
ab 0,09%
CopyPortfolio
0€
Krypto
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DAX
0€
ETFs
0€
Fonds
ab 0,09%
var.
Robo Advisor
-
Sparpläne
-
Aktien
0€

Bewertung

Gesamtgebühren (12 Monate)
6.00 €
Was uns gefällt
  • Niedrige Gebühren
  • Extrem viele Aktien und weitere Assets verfügbar
  • Umfangreiche Handelsausbildung
Kosten pro Trade
Kontogebühren
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7/10
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AnleihenCFDsETFsFondsKryptoAktien
Zahlungsmöglichkeiten
KreditkarteGiropayNetellerPaypalSepa ÜberweisungSkrillSofortüberweisung

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Konto Ab
10€
Einzahlungsgebühren
0€
ETFs
100
Inaktivitätsgebühren
nach 1 Jahr Inaktivität
Hebel
1:30
Margenhandel
Min. Trade
1€
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2.000+
Handelsgebühren
Spreads
Auszahlungsgebühren
0€ - 1€/0.1%

Gebühren pro Trade

Anleihen
-
CFDs
0,01% - 8%
CopyPortfolio
-
Krypto
0,4% - 8%
DAX
0,01% - 0,5%
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0,01% - 0,5%
Fonds
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-
Sparpläne
-
Aktien
0% - 0.58%
Gesamtgebühren (12 Monate)
6.00 €

CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 83% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

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nach 1 Jahr Inaktivität
Hebel
1:30
Margenhandel
Min. Trade
1€
Aktien
2.000+
Handelsgebühren
Spreads
Auszahlungsgebühren
0€ - 1€/0.1%

Gebühren pro Trade

Anleihen
-
CFDs
0,01% - 8%
CopyPortfolio
-
Krypto
0,4% - 8%
DAX
0,01% - 0,5%
ETFs
0,01% - 0,5%
Fonds
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Sparpläne
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Aktien
0% - 0.58%

Bewertung

Gesamtgebühren (12 Monate)
23.70 €
Was uns gefällt
  • Ausführliches FAQ
  • Großes Angebot
  • Niedrige Gebühren
Kosten pro Trade
Kontogebühren
Mobile App
9/10
Funktionen
AnleihenCFDsETFsFondsAktien
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Konto Informationen

Konto Ab
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Einzahlungsgebühren
0€
ETFs
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Hebel
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Aktien
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Handelsgebühren
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Auszahlungsgebühren
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3,90€
CFDs
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DAX
3,90€
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CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 78% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

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72% der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie das hohe Risiko, Ihr Geld zu verlieren, eingehen können

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Bewertung

Gesamtgebühren (12 Monate)
35.40 €
Was uns gefällt
  • Sehr guter Allrounder
  • Günstige Konditionen bei der Wiener Börse
  • Steuereinfaches Depot
Kosten pro Trade
Kontogebühren
Mobile App
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Funktionen
AnleihenCFDsETFsFondsSparpläneAktien
Zahlungsmöglichkeiten
KreditkarteGiropayNetellerPaypalSepa ÜberweisungSkrillSofortüberweisung

Konto Informationen

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Gesamtgebühren (12 Monate)
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CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 77,90% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

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CFDs
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DAX
5,90€
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Sparpläne
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Bewertung

Gesamtgebühren (12 Monate)
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Was uns gefällt
  • Keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen
  • Support über 20 Lokale Nummern
  • Mindesteinzahlung nur 20€
Kosten pro Trade
Kontogebühren
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CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 71,2% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln.

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Wiener Börse: ab 5,90 € + Börsengebühren

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Wiener Börse: 0,005% – 8%

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NYSE: 0,005% – 8%

Wiener Börse: 3,90 € + 0,13 %

XETRA: 4,95 € + 0,175 % + 0,015 %

NYSE: 4,95 € + 0,175 % + 0,05 %

Außerbörslicher Direkthandel für Aktien ab 3,90 € + 0,15 %

Wiener Börse: 4,95 € + Provision ab 0,08 %

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Beste Banken Österreich: FAQs

Worin unterscheiden sich Österreichs Banken?

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Kann man als Österreicher auch die Dienste internationaler Banken in Anspruch nehmen?

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Ich bin Aktienenthusiastin seit 2009 und Chefredakteurin bei aktienkauf.at. In meiner Freizeit gehe ich gerne in die Berge rund um meine Heimatstadt Wien.

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