Coinbase Erfahrungen Österreich 2021: Angebot, Gebühren & Test

coinbase logoBitcoin, Ether, Litecoin – es gibt unzählige Kryptowährungen und gefühlt schon genau so viele Anbieter, die einen Zugang zum Kryptomarkt herstellen. Daher ist es besonders wichtig, sich im Vorfeld ein Bild zu machen, um so in Erfahrung bringen zu können, welchem Anbieter überhaupt das Vertrauen geschenkt werden kann.

Denn es gibt sehr wohl das eine oder andere „schwarze Schaf“, mit dem man keinesfalls in Berührung kommen sollte. Deshalb schauen wir uns heute die bekannte Kryptobörse Coinbase an.

Coinbase Test: Was ist Coinbase?

Das Interesse an digitalen Währungen steigt. Das ist auch der Grund, wieso die Zahl der Anbieter in die Höhe schnellt. Es wirkt so, als würden Woche für Woche neue Anbieter ihre Dienste anbieten, um sodann mit Kryptowährungen arbeiten zu können.

Und wirft man einen Blick in das Internet, so etwa, um einen Vergleich durchführen zu können, welcher Anbieter am Ende das beste Angebot hat, so wird man bemerken, dass es bereits eine Vielzahl an Plattformen gibt. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld einmal selbst die Frage zu beantworten, was einem persönlich wichtig ist:

  • Will man Coins kaufen und diese für einen längeren Zeitraum in der Wallet, das ist die digitale Geldbörse, aufbewahren?
  • Oder geht es einem rein nur um die Preisspekulation, ohne dabei Coins zu besitzen?

Befasst man sich mit der Materie Kryptowährungen, dann wird man wohl recht schnell auf den Namen Coinbase stoßen. Dabei handelt es sich um eine Kryptobörse, die nicht nur recht bekannt ist, sondern sich auch großer Beliebtheit erfreut. Vor allem auch deshalb, weil Coinbase in den letzten Jahren dafür gesorgt hat, eine Plattform zu werden, die von Anfängern genauso wie von Profis geschätzt wird.

Coinbase Test

Wichtig ist, dass man sich von Anfang an bewusst macht, dass es durchaus riskant ist, sein Geld in den Kryptomarkt zu stecken. Denn immer wieder sind hohe Preisanstiege möglich, aber auch Korrekturen, die sodann dazu führen, dass der Preis des Bitcoin um 20 Prozent abstürzt – und das innerhalb weniger Tage.

Das ist auch der Grund, wieso immer nur frei zur Verfügung stehendes Kapital eingesetzt werden sollte und nicht bereits „verplantes“ Geld – also etwa Geld, das man für die nächste Kredit- oder Leasingrate oder Mietvorschreibung benötigt.

Unternehmensdetails

Bei Coinbase handelt es sich um einen bereits erfahrenen Anbieter, der seit rund einem Jahrzehnt seine Dienste am Markt anbietet. Gegründet wurde die Plattform Coinbase nämlich schon im Jahr 2012. Aufgrund der Tatsache, dass das Interesse an den Kryptowährungen erst in den letzten Jahren gestiegen ist bzw. in Deutschland man noch immer skeptisch ist, mag es sich hier um einen Anbieter handeln, der sozusagen schon seit dem ersten Tag dabei ist.

Somit mag es nicht überraschend sein, dass hier ein umfangreiches Angebot zur Verfügung steht, das mit einigen Vorteilen punktet, wenn man etwa einen Vergleich mit anderen Anbietern anstellt. Ein Punkt, der bereits gleich erwähnt werden muss: Coinbase hat sich nicht nur auf den Bitcoin konzentriert.

Coinbase ErfahrungenHier gibt es unzählige andere Kryptowährungen, so unter anderem die Top-Kryptowährungen laut Marktkapitalisierung, aber auch ein paar eher unbekanntere Währungen.

Des Weiteren wird Coinbase von vielen prominenten Investoren unterstützt, die bereits um die 300 Millionen US Dollar in das Unternehmen, das seinen Sitz in Kalifornia/USA hat, gesteckt haben.

Aufgrund der Tatsache, dass Coinbase auch in deutscher Sprache zur Verfügung steht, mag das Angebot vor allem auch jenen Tradern und Krypto-Fans empfohlen werden, die nur in deutscher Sprache sattelfest sind.

Vorweg ist aber gleich anzumerken, dass Coinbase nicht zu 100 Prozent in deutscher Sprache zur Verfügung steht – der Kundensupport ist ausschließlich mit englischsprachigen Mitarbeitern besetzt.

Coinbase Trading Plattform Vor- und Nachteile

Befasst man sich mit der Plattform, so wird man wissen wollen, wo die Stärken liegen und welche Schwächen zu beachten sind. Das heißt, es geht darum, dass man in Erfahrung bringt, welche Vor- wie Nachteile gibt es, wenn man sich für Coinbase entscheidet.

Vorteile

  • Coinbase punktet damit, einfach und direkt Coins kaufen zu können
  • Ideale Plattform für Anfänger
  • Es gibt eine große Userbase

Nachteile

  • Der Support ist verbesserungsfähig
  • Es gibt nur eine begrenzte Anzahl an handelbaren Kryptowährungen
  • Es stehen nur wenige Einzahlungsmöglichkeiten zur Verfügung

Coinbase Anmeldung in 3 Schritten

Möchte man sich bei Coinbase anmelden, also ein Konto eröffnen, dann ist es notwendig, sich zuvor über die Homepage zu registrieren.

Schritt 1: Coinbase Registrierung

Ist man der Meinung, man möchte sich registrieren, so sind zu Beginn der Vor- wie der Nachname anzugeben. Des Weiteren verlangt Coinbase eine gültige E-Mail-Adresse. Zuletzt ist noch ein Passwort zu generieren. Tipp: Das Passwort sollte nicht nur aus Groß- wie Kleinbuchstaben bestehen, sondern auch Ziffern wie Sonderzeichen enthalten, sodass die Sicherheit vor Angriffen erhöht werden kann.

Coinbase Anmeldung

Schritt 2: Coinbase Verifizierung

Wurde die Registrierung abgeschlossen, so wird der neue Nutzer eine E-Mail bekommen – diese Bestätigungs-E-Mail wird an die hinterlegte E-Mail-Adresse übermittelt, sodass man also eine gültige bzw. noch aktive E-Mail-Adresse hinterlegen sollte. Sodann kann die Konto-Verifizierung starten.

Nachdem man die Verifizierung abgeschlossen hat, ist es möglich, die sogenannte Zwei Faktor-Authentifizierung hinzuzufügen. Eine weitere Sicherheitsmaßnahme, die durchaus empfohlen werden kann.

Hat man sich erstmals eingeloggt, so besteht die Möglichkeit, das Bankkonto mit dem Account von Coinbase zu verlinken. Der weitere Ablauf ist selbsterklärend. Die Webseite nimmt den Nutzer sozusagen an der Hand und führt ihn soweit, bis mit dem Handel bzw. Investieren begonnen wird. Selbst Anfänger, die noch nie etwas mit einer derartigen Plattform zu tun hatten, werden keine Schwierigkeiten haben.

Coinbase Verifizierung

Schritt 3: Die Einzahlung

Möchte man die erste Einzahlung vornehmen, so ist auf den Bereich „Kaufen/Verkaufen“ zu klicken. Sodann ist im Konto von Coinbase die gewünschte Zahlungsmethode hinzuzufügen. Hier kann man sodann die Überweisung vom Bankkonto vornehmen. Der Vorteil? Hier fallen die geringsten Einzahlungsgebühren an.

Jedoch ist zu beachten, dass es zwischen zwei und vier Werktagen dauern kann, bis das Geld sodann am Konto von Coinbase zur Verfügung steht. Es gibt sogar Erfahrungsberichte, die davon handeln, das Geld würde erst nach 14 Tagen am Konto zur Verfügung stehen, wenn man sich für die Banküberweisung entscheidet.

Neben der Banküberweisung kann man auch eine Einzahlung über die Debit-/Kreditkarte durchführen. Hier werden nur die Zahlungsdaten eingegeben, schon kommt es zur Abwicklung der Transaktion. Per E-Mail erhält man die Bestätigung, dass die Einzahlung erfolgreich war.

Schritt 4: Coins kaufen bei Coinbase

Wurden die Bankdaten im Kundenkonto hinterlegt, so kann man in weiterer Folge die persönlich favorisierte Kryptowährung auswählen und in weiterer Folge die gewünschte Menge kaufen. Noch bevor der Kauf abgeschlossen wird, findet man auf der rechten Seite eine detaillierte Übersicht, die verrät, wie hoch die Kosten sind, wenn man nun die Transaktion abschließt.

Coinbase Handel

Bei Käufen unter 200 Euro gibt es eine pauschale Gebühr.

Coinbase Angebot

Von Seiten der Handelsplattform werden unzählige Kryptowährungen zum Kaufen wie auch Verkaufen angeboten. Fiat-Währungen, also Euro oder US Dollar, werden nur zum Erwerb diverser Kryptowährungen genutzt. Am Ende kann man das Geld wieder auf das Bankkonto auszahlen lassen.

Die Homepage von Coinbase ist sehr benutzerfreundlich. Das heißt, auch als Laie findet man sich hier zurecht und wird vor keine großen Herausforderungen gestellt werden. Des Weiteren sind die Transaktionen mit sehr einfach zu verstehenden Schritt für Schritt-Anleitungen ausgestattet, sodass der Anfänger von Anfang an weiß, was er machen muss.

Der Support, der angeboten wird, steht 24 Stunden, 7 Tage die Woche, und das für 365 Tage, zur Verfügung. Jedoch gibt es nur englischsprachigen Support. Und es gibt Erfahrungsberichte, die durchaus Kritik an dem Support üben, weil man lange Wartezeiten hat. Das mag auch nicht überraschend sein: Coinbase wird von mehr als 35 Millionen Nutzern in Anspruch genommen.

Coinbase bietet eine eigene Wallet, also das digitale Portemonnaie an, um Coins aufbewahren, senden wie empfangen zu können. Zudem gibt es auch eine eigene App für das Smartphone oder Tablet.

Kryptowährungen bei Coinbase

Coinbase stellt nachfolgende Kryptowährungen zur Verfügung. Die Auflistung erfolgt nach alphabetischer Reihenfolge:

  • Algorand
  • Augur
  • Basic Attention Token
  • Bitcoin
  • Bitcoin Cash

  • Chainlink
  • Compound
  • Cosmos
  • Dai
  • DASH
  • EOS

  • Ether
  • Ether Classic
  • Kyber Network
  • Litecoin
  • Maker
  • OMG Network

  • Orchid
  • 0x
  • Ripple
  • Stellar Lumens
  • USD Coin
  • ZCash

Coinbase punktet mit einer Vielzahl bekannter Währungen, stellt aber auch eher unbekanntere digitale Währungen zur Verfügung, sodass auch die Möglichkeit besteht, mit sogenannten Exoten arbeiten zu können.

Coinbase Pro

Coinbase, gegründet im Jahr 2012, konnte sich in den letzten Jahren stark weiterentwickeln. So wurde mit Coinbase Pro etwa die Weiterentwicklung der Plattform geschaffen. Auf den beiden zur Verfügung stehenden Plattformen können die Kunden wie Händler Geschäfte mit digitalen Währungen, etwa Ether wie Bitcoin, durchführen.

Über Coinbase Pro gibt es acht verschiedene Kryptowährungen, in die investiert werden kann. Zudem gibt es auch eine eigene Wallet App.

Aufgrund der Tatsache, dass Coinbase Pro kein Krypto-Broker ist, gibt es keine CFDs, keine Aktienoptionen sowie auch keinen Forex-Handel. Coinbase Pro ist zudem ein Angebot, das nur Privatinvestoren zur Verfügung steht. Für die Institutionen wird Coinbase Prime angeboten.

Nachfolgende Handelspaare werden über Coinbase Pro angeboten:

USA

  • BTC/USD
  • BCH/USD

  • ETH/USD
  • ETC/USD

  • LTC/USD
  • XLM/USD

  • XRP/USD
  • ZRX/USD

Großbritannien

  • BTC/GBP
  • BCH/GBP
  • ETH/GBP

  • ETC/GBP
  • LTC/GBP
  • BTC/EUR

  • BCH/EUR
  • ETH/EUR
  • ETC/EUR

  • LTC/EUR
  • XLM/EUR
  • XRP/EUR

Europa

  • BTC/EUR
  • BCH/EUR

  • ETH/EUR
  • ETC/EUR

  • LTC/EUR
  • XLM/EUR

  • XRP/EUR

Kryptowährungspaare

  • BAT/USDC
  • BCH/BTC
  • BTC/USDC
  • CVC/USDC

  • DNT/USDC
  • ETC/BTC
  • ETH/BTC
  • ​ETH/USDC

  • LOOM/USDC
  • LTC/BTC
  • MANA/USD
  • XLM/BTC

  • XRP/BTC
  • ZEC/USDC
  • ZRX/BTC

Coinbase Gebühren

Für jeden Kauf und jeden Verkauf fällt eine Gebühr an. Die Gebühr beträgt bei Coinbase 1,49 Prozent des Transaktionsvolumens. Entscheidet man sich für den Sofortkauf mit der Debit- oder Kreditkarte, dann liegt die Gebühr bei 3,99 Prozent.

Coinbase PreiseZudem gibt es auch Gebühren, die für bestimmte Dienste anfallen, wobei fairerweise gesagt werden muss, es gibt auch einige Leistungen, die völlig kostenfrei zur Verfügung stehen.

So etwa die App. Für die App verlangt Coinbase kein Geld. Das heißt, das Runterladen, Installieren und das Benutzen der App ist kostenlos. Auch dann, wenn man Kryptowährungen versendet oder erhält, muss man keine Gebühren bezahlen. Zumindest nicht an Coinbase. Es fallen jedoch Netzwerkgebühren an, die im Vorfeld in Erfahrung gebracht werden sollten.

Gebühren fallen etwa an, wenn man sich für eine Auszahlung per Banküberweisung entscheidet. Jedoch ist diese Gebühr überschaubar: 0,15 Cent/Banküberweisung.

Fakt ist: Coinbase finanziert sich eigentlich nur über Spreads bzw. die Gebühren, die sich nach dem Transaktionsvolumen richten. Es gibt auch keine Inaktivitätsgebühr. Das belegen auch die im Internet zu findenden Erfahrungsberichte.

Es gibt aber auch pauschale Gebühren, die dann anfallen, wenn mit einem sehr geringen Handelsvolumen gearbeitet wird.

KaufvolumenPauschale Gebühr
unter 10 USD0,99 USD
10 – 25 USD1,49 USD
25- 50 USD1,99 USD
50 – 200 USD2,99 USD

Wichtig ist, dass man sich im Vorfeld die Frage stellt, wie hoch der zu investierende Betrag sein soll bzw. der Gewinn, der erzielt werden soll. Sodann sind noch die Gebühren zu berücksichtigen, die natürlich eine gewinnreduzierende Eigenschaft haben. Jedoch ist anzumerken, dass Coinbase relativ faire Gebühren aufweist, wenn es darum geht, Coins bestimmter Kryptowährungen zu erwerben.

Gebührenvergleich mit anderen Krypto Exchanges

Führt man etwa einen Gebührenvergleich mit anderen Krypto Exchanges, wie z.B. Bitpanda, durch, dann wird man relativ schnell zu dem Ergebnis kommen, dass Coinbase hier ein faires Gebührenmodell verfolgt.

Einige Börsen mögen zwar auf den ersten Blick günstiger erscheinen, jedoch ist es wichtig, dass man immer hinter die Kulissen blickt und sich von scheinbar günstigen Modellen nicht täuschen lässt. Denn sehr wohl mag es den einen oder anderen Anbieter geben, der mit versteckten Gebühren arbeitet, sodass das vermeintlich günstige Angebot am Ende relativ teuer wird.

Verfügbare Zahlungsmethoden

Neben der Frage, wie hoch die Gebühren sind, geht es auch um die angebotenen Zahlungsmethoden. Ist es notwendig, dass man einen Kompromiss eingeht, wenn die favorisierte Zahlungsmethode nicht akzeptiert wird oder punktet Coinbase mit einer Vielzahl an Zahlungsoptionen?

Coinbase Einzahlung

In der Regel will man Einzahlungen nicht nur schnell, sondern auch besonders günstig abwickeln. Folgt man den Erfahrungsberichten, die im Internet zu finden sind, so mögen die Regionen einen Einfluss auf die Einzahlungsmethoden bzw. die Einzahlungsdauer und auch die Gebühren haben.

  • So kann man als in Europa lebender Nutzer eine Banküberweisung durchführen. In der Regel steht das Geld nach zwei bis vier Werktagen am Konto von Coinbase zur Verfügung. Das heißt, hier braucht man ein wenig Geduld.
  • Man kann aber auch 3D Secure Card-Käufe tätigen. Das heißt, man erwirbt seine Coins mit seiner Kreditkarte. 3D Secure Card ist ein spezielles System, das von MasterCard und VISA genutzt wird, um so die Kundendaten besser schützen zu können. Das heißt, man kann mit seiner Kreditkarte sofort Coins von Kryptowährungen kaufen und muss im Vorfeld keine Einzahlung vornehmen. Somit ist es möglich, dass man sein Konto nicht mit digitalem Geld im Vorfeld auffüllen muss.

Plant man, sich sein Guthaben ausbezahlen zu lassen, dann ist das über dasselbe Bankkonto möglich, über das sodann die Einzahlung durchgeführt worden ist. Dieser Schritt wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben und soll in weiterer Folge Prävention vor Geldwäsche sein.

Coinbase Angebot

Man kann aber auch seine bereits erworbenen digitalen Coins in die Coinbase App übertragen. Aktuell unterstützt Coinbase nämlich die privaten externen Wallets. Hat man Schwierigkeiten oder Fragen, wie man seinen Bestand überträgt, so ist ein Blick in den FAQ-Bereich zu werfen – hier findet sich eine hilfreiche und leicht zu verstehende Schritt für Schritt-Anleitung.

Es gibt keine Mindesteinzahlungssumme. Jedoch mag es ratsam sein, einen höheren Betrag als 5 Euro einzubezahlen.

Coinbase Auszahlung

Die Auszahlung erfolgt über denselben Weg wie die Einzahlung. Das heißt, es kann das Geld nur auf jenes Bankkonto transferiert werden, über das die Einzahlung durchgeführt wurde.

Ist eine Coinbase Wallet wirklich notwendig?

Coinbase stellt, wie das bereits erwähnt wurde, eine eigene Wallet zur Verfügung. Aufgrund der Tatsache, dass hier ein eigenes digitales Portemonnaie angeboten wird, muss man sich hier nicht auf die Suche nach einem externen Anbieter begeben, sondern kann den Dienst von Coinbase in Anspruch nehmen.

Die Frage, ob es ratsam ist, die Coinbase Wallet zu nutzen, muss man sich in diesem Fall selbst beantworten. Hat man bereits eine Wallet und ist damit zufrieden, so mag es mitunter ausreichend sein. Wer noch keine Wallet hat bzw. mit seiner genutzten Wallet nicht zufrieden ist, der sollte sich zumindest die Coinbase Wallet ansehen.

Krypto Staking mit Coinbase Wallet

Das Krypto Staking mit der Coinbase Wallet mag durchaus empfehlenswert sein. Jedoch nur dann, wenn damit die eigene verfolgte Strategie auch angewandt werden kann. Wichtig ist, dass das Staking mit der eigenen Strategie in Einklang zu bringen ist.

Gibt es eine Coinbase App?

Coinbase WalletCoinbase bietet, wie das heutzutage auch von den Plattformen erwartet wird, eine eigene App an. Der Vorteil ist, dass die App für iOS wie Android zur Verfügung steht. Zudem werden regelmäßige Updates bereitgestellt, das heißt, von Seiten des Betreibers wird hier ganz klar die Botschaft übermittelt, man will am neuesten Stand bleiben und garantieren, dass etwaige Fehler oder Sicherheitslücken sofort behoben oder geschlossen werden.

Zudem versucht man mit Updates auch entsprechende Features zu verbessern, um die App noch besser werden zu lassen. Die App, die von Coinbase angeboten wird, ist eine Wallet sowie auch eine Handelsplattform. Zudem kann man mit der App digitale Coins versenden wie auch empfangen. Man kann sich aber auch Preissignale übermitteln lassen.

Die App steht, wie das bereits erwähnt wurde, kostenlos zur Verfügung. Zudem kann die mobile Anwendung in 16 Sprachen genutzt werden.

Wirft man einen Blick auf die Erfahrungen, die mit der App gemacht wurden, so überzeugt die mobile Anwendung. Coinbase hat hier letztlich eine interessante Anwendung geschaffen, die es möglich macht, dass man auch unterwegs Coins kaufen wie verkaufen kann.

Coinbase Erfahrungen: Handelt es sich um einen Coinbase Betrug oder ist Coinbase seriös?

Eine Frage, die sich immer stellt und unbedingt zu beantworten ist: Handelt es sich um Betrug oder kann man hier der Plattform das Vertrauen schenken?

Coinbase ist ein seriöser Anbieter. Das heißt, wer sich für Coinbase entscheidet, der muss keine Angst haben, dass im Hintergrund mit unseriösen wie betrügerischen Absichten gehandelt wird. Das beweisen auch die Erfahrungsberichte zu Coinbase. Denn es gibt keine Berichte, die etwa davon handeln, es würde sich um Betrug handeln.

Zudem ist Coinbase reguliert – hinter dem Anbieter agiert die US Behörde Financial Crimes Enforcement Network: FinCEN. Zudem wurde Coinbase auch bei Money Services Business, kurz: MSB, registriert. Es gibt auch keinerlei Hinweise, die im Internet zu finden sind, dass Coinbase ein unseriöser Anbieter sei.

Coinbase Kundenservice und Support

Treten Schwierigkeiten oder Probleme auf, so wird man mit einem Mitarbeiter aus dem Kundendienst Kontakt aufnehmen, um sodann einen Lösungsvorschlag präsentiert zu bekommen. Jedoch zeigen die Erfahrungsberichte, dass der Kundensupport zwar dauerhaft zur Verfügung steht, jedoch nicht zu 100 Prozent empfohlen werden kann.

  • Das heißt, tritt eine Frage oder ein Problem auf, so mag es zu Beginn ratsam sein, einen Blick in den FAQ-Bereich zu werfen. Hier findet man Schritt für Schritt-Anleitungen, die sehr gut aufgebaut sind.
  • Zudem gibt es auch die Möglichkeit, dass man Fehler oder Probleme, die in Zusammenhang mit Coinbase stehen, über eine Suchmaschine abfragt, um so gegebenenfalls Lösungsvorschläge präsentiert zu bekommen.
  • Möchte man Kontakt mit einem Mitarbeiter von Coinbase aufnehmen, so steht eine Telefonnummer für britische wie US amerikanische Kunden zur Verfügung. Zudem kann man über das Kontaktformular oder per E-Mail Kontakt aufnehmen.
  • Deutschsprachigen Support gibt es nicht.

Coinbase Steuern: Wie werden Krypto Steuern abgerechnet?

Coinbase SteuernWer über Coinbase Kryptowährungen kauft, der ist für die steuerliche Abrechnung selbst verantwortlich. Coinbase bietet hier keinen Dienst an, der sich mit der Versteuerung bzw. Besteuerung kümmert.

Möchte man also über Coinbase arbeiten, so ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem gültigen Steuerrecht auseinanderzusetzen. Ist man unsicher, so hilft mitunter ein Steuerexperte bzw. Steuerberater weiter.

Coinbase Erfahrungsberichte & Kundenmeinungen

Ist man nach einem Anbietervergleich unsicher, ob das Ergebnis tatsächlich den eigenen Vorstellungen entspricht, so mögen mitunter Erfahrungsberichte eine Hilfe darstellen. Denn im Internet gibt es einige Erfahrungsberichte zu Coinbase, sodass man schnell in Erfahrung bringt, wo die Stärken liegen und wie die Schwächen des Anbieters aussehen.

Man muss an dieser Stelle fairerweise betonen, dass die Erfahrungsberichte, die über Coinbase im Internet zu finden sind, vorwiegend positiver Natur sind. Es mag zwar den einen oder anderen kritischen Kommentar in Richtung Kundensupport geben, am Ende überwiegen aber die positiven Meldungen.

Kryptoexchanges im Vergleich: Coinbase vs eToro vs Binance

Coinbase ist eine Kryptobörse, die seit rund einem Jahrzehnt am Markt zur Verfügung steht und mit einer Vielzahl an Kryptowährungen punktet.

  • Binance hat letztlich aber dennoch die Nase vorne, wenn es um das Angebot geht. Denn Binance, ebenfalls eine Kryptobörse, punktet mit mehr als 150 Kryptowährungen und der Tatsache, selbst eine Kryptowährung auf den Markt gebracht zu haben. Geht man hier nach der Marktkapitalisierung, so liegt der Binance Coin auf Platz 4 im Ranking der Top-Kryptowährungen.
  • eToro ist ein Online Broker, der hingegen die Dienste einer Kryptobörse zur Verfügung stellt. Kann man über Coinbase und Coinbase nur Coins kaufen und aufbewahren, so kann man über eToro auch mit dem Preis spekulieren, aber auch Coins kaufen und in die interne Wallet transferieren. eToro ist vor allem im deutschsprachigen Raum beliebt und bekannt; hier punktet man vor allem mit der sogenannten Social Trading-Funktion. Das heißt, man übernimmt Strategien wie auch Entscheidungen erfahrener Trader. Jedoch gibt es keine Gewinngarantie. Auch der erfahrene Trader kann einmal irren.

Vergleicht man die drei Anbieter, so ist es wichtig, dass man für sich klärt, ob das zur Verfügung stehende Angebot den eigenen Vorstellungen entspricht, ob man mit dem Kontomodell einverstanden ist und ob die favorisierte Zahlungsmethode zur Verfügung steht.

Coinbase seriös

Coinbase Aktie: Die erste Kryptoexchange an der Börse

Mit Coinbase gibt es das erste Unternehmen, das mit Kryptowährungen zu tun hat und dennoch an der Börse zu finden ist. Der Aktienkurs lag zu Beginn der Notierung bei 340 US Dollar - danach ging es in Richtung 224 US Dollar. Jedoch liegt Coinbase bereits wieder in der Erholungsphase: 239 US Dollar (Stand: 15. Juni 2021).

Wer also nicht nur in Kryptowährungen investieren will, sondern auch in Aktien, kann hier auch Anteile von Coinbase erwerben.

Fazit zu unseren Coinbase Erfahrungen Österreich

Coinbase ist eine sehr interessante Plattform, wenn es darum geht, Coins bestimmter Kryptowährungen kaufen zu wollen. Vor allem überzeugt Coinbase mit einem fairen Gebührenmodell und einer übersichtlichen Plattform. Als Nachteil mag der Kundensupport angesehen werden.

Ist man der Meinung, Coinbase entspricht den eigenen Vorstellungen, so mag es durchaus ratsam sein, ein Konto zu eröffnen, um sodann über Coinbase investieren zu können. Letztlich gibt es auch keine Erfahrungsberichte, die von Coinbase abhalten oder warnen.

Häufige Fragen zu Coinbase

Kann man über Coinbase Bitcoin kaufen?

Ja. Coinbase stellt einige Kryptowährungen zur Verfügung – darunter befindet sich auch die Kryptowährung Bitcoin.

Ist es möglich, über Coinbase mit Aktien zu spekulieren?

Nein. Coinbase ist eine klassische Kryptobörse. Hier gibt es keine anderen Assets.

Wie lange dauert die Kontoeröffnung?

Die Kontoeröffnung ist selbsterklärend. Selbst ein Anfänger wird am Ende nicht länger als fünf Minuten beschäftigt sein.

Gibt es eine App?

Ja. Binance stellt eine eigene App für iOS und Android zur Verfügung, sodass auch mit einem mobilen Endgerät auf den Dienst zugegriffen werden kann.

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Ich bin Aktienenthusiastin seit 2009 und Chefredakteurin bei aktienkauf.at. In meiner Freizeit gehe ich gerne in die Berge rund um meine Heimatstadt Wien.

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