Bayer Aktie kaufen in Österreich : Aktienkurs, Prognose & Entwicklung 2021

Bayer AG LogoDie Bayer AG war durch den Kauf des amerikanischen Unternehmen Monsanto in einige Gerichtsverfahren in den USA verwickelt und musste Entschädigungen in Milliardenhöhe bezahlen – nicht zuletzt deshalb litt in den letzten Jahren der Preis der Bayer Aktie enorm.

Doch genau dieser Umstand, kombiniert mit dem Verkauf einiger Sparten, sowie der strategischen Partnerschaft mit dem Covid Impfstoffhersteller Curevac macht die Bayer Aktie für Investoren wieder um so interessanter.

Wenn Sie die Bayer AG Aktie kaufen möchten und von dem langfristigen Wachstum des Unternehmens profitieren wollen, müssen Sie einige Faktoren beachten.

Wir bieten Ihnen in diesem Artikel alle wichtige Daten an, die Sie für Ihre Entscheidung benötigen.

Ihr Kapital ist im Risiko

Bayer Aktie kaufen – Pharma Riese aus Deutschland

Die Bayer Aktiengesellschaft ist ein Chemie- und Pharmakonzern mit Hauptsitz in Leverkusen. Das Unternehmen beschäftigt über 99.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete im letzten Jahr einen Umsatz von 41,4 Milliarden €.

Bekannt geworden ist das Unternehmen auch durch den Fußballverein Bayer 04 Leverkusen.

Bayer Aktie News & Geschichte

Bayer Aktie kaufen

Bevor Sie die Bayer Aktie kaufen, sollten Sie sich eingehend mit der Geschichte des Unternehmens befassen. Diese gibt Ihnen Auskunft darüber, ob das Unternehmen Ihren Anforderungen und Anlagestrategien entspricht.

Bayer AG Gründung

1863 gründeten Friedrich Bayern und Johann Friedrich Weskott die Firma „Friedr. Bayer et comp.“. Das Unternehmen entwickelt in den ersten Jahren Farbstoffe für die Textilindustrie, unter anderem Fuchsin und Anilin. Die Produktionsstätten in Wuppertal Barmen wurden schon 1866 zu klein, so dass der Hauptsitz und die meisten Produktionsanlagen nach Wuppertal Elberfeld verlegt wurden.

Der Sohn des Gründers, Friedrich Beyer, wandelte das Unternehmen in die Aktiengesellschaft „Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co.“ um. Unter Henry Theodore Böttinger, der 1882 den Vorstand des Unternehmens übernahm, und den Chemiker Karl Duisberg, wurde das Unternehmen stetig ausgebaut. In Wuppertal Elberfeld entstand das erste wissenschaftliche Laboratorium des Unternehmens und die Mitarbeiterzahl stieg auf 300 Beschäftigte an.

In dem neuem Laboratorium wurde die Wirksamkeit von Diacetylmorphin, Acetylsaliclsäuren und Sulfonamiden untersucht, die später unter den Markennamen Heroin, Aspirin und Prontosil auf dem Markt kamen. Das Patent für Heroin hatte das Unternehmen schon 1886 erworben. Mit Prontosil konnte das Unternehmen das erste Breitbandantibiotikum auf den Markt bringen. Der Pathologe und Bakteriologe Gerhard Domagk bekam dafür 1939 den Nobelpreis für Medizin verliehen.

Aufgrund der eingeschränkten Lage des Unternehmenssitz in Duisburg, wurde 1895 das Gelände des Alizarinherstellers Leverkus und Söhne in Wiesdorf am Rhein erworben. Das Unternehmen verfügte zu dieser Zeit bereits über die grundlegenden Anlagen für eine chemische Fabrik.

Zu den Anlagen gehörte auch eine Arbeitersiedlung, die Karnevalkus nach seinen Familien Stammsitz Hof Leverkus benannte. Als 1930 ein Name für die neue Stadt gesucht wurde, die sich um die Bayer Werke angesiedelt hatte, wurde der inoffizielle Name Leverkusen benutzt.

1895-1924

Von 1895 – 1900 wurde die Produktion in das neue Werk bei Wiesdorf verlegt. Da das Unternehmen Probleme hatte genügend Arbeiter für das neue Werk zu finden, baute das Unternehmen ein Arbeitersiedlung, die die Bayer Kolonie genannt wurde. Es entstand auch ein Kaufhaus und weitere kulturelle Institutionen, die das Werk und die Stadt eng miteinander verband.

Trotzdem blieb Elberfeld Hauptsitz des Unternehmens, während die Produktion in Wiesdorf stattfand. Erst 1912 wurde auch die Verwaltung und das Laboratorium nach Wiesdorf verlegt.

1913 beschäftigte das Unternehmen schon mehr als 16.000 Mitarbeiter, davon 7.900 in Biesdorf und über 1.000 Angestellte im Ausland. Das Unternehmen verwaltete Tochtergesellschaften Italien, Frankreich, Belgien, und den USA. Schon 1913 betrug der Export bis zu 80 % Umsatzes des Unternehmens.

Im ersten Weltkrieg wurde in dem Laboratorium vom Bayer ein Notlazarett eingerichtet und das Unternehmen litt an Mangel an Arbeitskräften. Die Kriegsministerium bat das Unternehmen Kautschuk und Sprengstoff zu produzieren, was in den ersten Kriegsjahren noch abgelehnt wurde. 1914 musste das Unternehmen aber nachgeben und es entstand eine Sprengstoffproduktion in Köln.

Das Unternehmen begann auch die Produktion von Chlorgas und Phosgen, die die als Kampfgas im Krieg eingesetzt wurden. Nach Kriegsende wurde das Wiesdorfer Werk von den britischen Truppen besetzt und die amerikanische Tochterkonzerne wurden enteignet. Die Produktion konnte aber schnell wieder aufgenommen werden, so dass 1923 das Mittel gegen die Schlafkrankheit Suramin auf den Markt gebracht werden konnte.

1924-1945

IG Farben Logo1924 wurde die I. G. Farbenindustrie gegründet, die durch eine Umfirmierung der BASF entstand. In ihr wurden BASF, Bayer und die Fahrwerke Höchst, sowie Aqua, Griesheim-Elektron und Weiler ter-meer zusammengefasst. Der Sitz der IG Farben war Frankfurt am Main und die Wiesdorfer Bayer Werke gehörten zu diesem Zeitraum zur Betriebsgruppe Niederrhein. Die Arzneimittel der IG Farben wurden ab 1934 wieder unter dem Firmennahmen Bayer vermarktet.

1931 wurde Alka-Seltzer auf den Markt gebracht, dass das Bayer-Tochterunternehmen Miles Inc. entwickelt hatte. Die Verkaufszahlen stiegen erst an, als das rezeptfreie Mittel im Radio beworben wurde.

In der Zeit des Nationalsozialismus gehörte die IG Farben und das Bayer Werk in Leverkusen zu den kriegswichtigen Betrieben. Die Produktion von Chemieprodukten war für die Kriegswirtschaft entscheiden. In Leverkusen wurden Schmierstoffe, Motoröl, Kautschuk und verschiedene Gase produziert.

In der Produktion wurden auch vermehrt Zwangs- und Fremdarbeiter eingesetzt. Im zweiten Weltkrieg gehörte das Werk zu den bevorzugten Angriffszielen der Alliierten und wurde 1940 so stark beschädigt, dass eine gefahrlose Arbeit nicht mehr gewährleistet werden konnte. Das Werk wurde am 14. April 1945 durch amerikanische Truppen besetzt und die britische Militärverwaltung übernahm die Kontrolle von Leverkusen nach der Beendigung des Krieges.

1945-1960

Die IG Farbenindustrie AG wurde nach dem Krieg als kriegswichtiger Rüstungsbetrieb eingeordnet und es wurde die komplette Demontage geplant, um Deutschland nachhaltig kriegsunfähig zu machen. Trotzdem konnte das Werk in Leverkusen neu aufgebaut werden, auch wenn es vor der Währungsreform 1948 schwer war einen angemessenen Lohn auszuzahlen.

Erst 1950 konnte durch ein Gesetz der Alliierten die IG Farben in zwölf wirtschaftlich gesunde und unabhängige Unternehmen unterteilt werden. Darunter befand sich auch die neu gegründete Firma Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft.

Zu der neuen Bayer AG gehörten die Werke Dormagen, Elberfeld und Leverkusen. Bereits vier Jahre nach Kriegsende konnten schon die ersten Vertretungen in Frankreich gegründet werden. 1952 konnte dann die Produktion von Penicillin und Mittel zur Bekämpfung von Tuberkulose gestartet werden. Im selben Jahr konnten auch die Werkswohnungen der Bayer Wohngesellschaft wieder zur Verfügung gestellt werden.

Bereits 1954 konnten Produktionsstätten in Buenos Aires, in West Virginia und in Florida eröffnet werden. In Chile wurden synthetische Gerbstoffe hergestellt und die brasilianische Tochtergesellschaft Chimica Bayer Ltda. konnte wieder übernommen werden. Ab 1957 konnte auch erfolgreich in die Produktion von Erdölprodukten investiert werden, die in der Zusammenarbeit mit BP gestartet wurde. Das Unternehmen konnte sich wieder auf die Forschung und Entwicklung konzentrieren und ein wichtiger Bestandteil des Wirtschaftswunders werden.

1960-2000

1962 konnte die Bayer AG wieder 61.000 Mitarbeiter beschäftigen und ein Jahresumsatz von 4 Milliarden DM erwirtschaften. Durch den Zusammenschluss mit der Gevaert AG konnten ab 1964 auch Produkte für die Filmindustrie hergestellt werden, sowie Röntgenapparate für medizinische Anwendungen. Schon 1954 wurde mit dem amerikanischen Unternehmen Monsanto eine Partnerschaft gegründet, mit dem unter anderem auch Agent Orange für den Einsatz im Vietnamkrieg hergestellt wurde.

In den siebziger Jahren konnten einige Unternehmen in die Bayer AG integriert werden, so unter anderem die Miles Inc. und Agfa-Gaevert. 1979 wurde in Monheim mit dem Bau eines Pflanzenschutzzentrums begonnen.

Die Namensrechte, die von den USA als Feindvermögen im zweiten Weltkrieg beschlagnahmt wurden, konnten 1995 wieder erworben werden. 2001 gelang es dem Unternehmen die Pflanzenschutzsparte von Aventis aufzukaufen, das bis dahin den größten Aufkauf in der Geschichte von Bayer darstellte.

Durch den Aufkauf der Saatgutabteilung wollte die Bayer AG eines der größten Saatgutkonzerne der Welt werden. Die Abteilung wurde 2002 als Bayer CropScience AG rechtlich selbstständig. Mit einem Umsatz von 6,5 Milliarden € und mehr als 22.000 Mitarbeiter belegte das Unternehmen den zweiten Platz in der Pflanzenschutzindustrie.

2000-heute

Zwischen 2002 und 2005 wurde das Unternehmen neu ausgerichtet und die Geschäftsbereiche in eigenständige Teilkonzerne ausgegliedert. Sie wurden alle unter dem Dach einer Holding neu formiert. Durch die Umstrukturierung konnten wieder gute Umsatzzahlen erwirtschaftet werden. Das operative Ergebnis verbesserte sich um 50 % auf 1,875 Milliarden € im Geschäftsjahr 2004 und auf 2,812 Milliarden € im Geschäftsjahr 2005.

2014 konnten 98,2 % der Aktienanteile der norwegischen Pharma Firma Algeta übernommen werden und das OTC Geschäft des amerikanischen Pharmakonzerns Merck, Sharp & Drohne. Durch die Übernahme wurde die Bayer AG der zweitgrößte Anbieter rezeptfreier Medikamente und Gesundheitsprodukte in der Welt.

2016 wurde das offizielle Angebot für die Übernahme des amerikanischen Chemiekonzerns Monsanto für 62 Milliarden $ vorgelegt. Es stellte schon zu dieser Zeit eines der größten Übernahmeangebote des Unternehmens da. Das Angebot wurde 2016 auf 127,5 $ pro Aktie erhöht. Dieses Angebot wurde am 14. September 2016 von Monsanto akzeptiert.

Dadurch betrug der Kaufpreis bei 66 Milliarden $ und stellte bis dahin die größte Übernahme eines deutschen Konzerns im Ausland da. Durch den Kauf von Monsanto wurde die Bayer AG das weltweit führende Unternehmen im Bereich Agrarchemie.

Die europäische Kommission stimmte für die Übernahme nur zu, wenn Bayer sich verpflichtet das gesamte weltweite Geschäft für Saatgut an BASF zu verkaufen. Außerdem sollte BASF das Geschäft mit dem Pflanzenschutzmittel Glufosinat und drei weitere Forschungsprogramme für Unkrautvernichtungsmittel übernehmen.

Bayer Börsengang

Die Aktie der Bayer AG wurde das erste Mal 1953 gelistet. Von 2002-2007 wurde die Bayer Aktie in New York unter dem Symbol BAY gehandelt. Mit dem Rückzug aus den amerikanischen Börsen sollte vor allen Dingen die Berichtspflicht von der amerikanischen Börsenaufsicht vermieden werden. Als Dax Aktie wird das Papier unter BAYN.DE zu finden.

Bayer AG Sparten aktuell

Aktuell ist das operative Geschäft der Aktiengesellschaft in drei Divisionen aufgeteilt:

  • Pharmaceuticals
  • Consumer Health
  • Crop Science

Bayer Aktie News – Monsanto

Monsanto LogoIm August 2018 wurde Monsanto von einem kalifornischen Geschworenengericht verurteilt. Das Unternehmen musste einem Krebsopfer Schadenersatz in Höhe von 289 Millionen $ zahlen.

Es wurde zu diesem Zeitpunkt bekannt, dass 5.000 ähnliche Klagen von Geschädigten in den USA anstanden und die Aktie von Bayer gab um 11 % nach. Im April 2019 versuchte der amtierende Vorstand die Entscheidung zum Kauf von Monsanto nachträglich abzusegnen, es wurde aber in einem einmaligen Vorgang in einem Dax-Unternehmen mit 55,5 % der Stimmen abgelehnt.

Im Mai 2019 verlor Bayer den dritten Glyphosat-Prozess aufgrund des Unkrautvernichters Roundup. Das Unternehmen wurde dazu verpflichtet mehr als 2 Milliarden $ an ein Ehepaar zu zahlen, dass an Lymphdrüsenkrebs erkrankt ist.

In Los Angeles wurde die Bayer AG am 30. Mai 2019 wegen Umweltschäden verklagt, die vor Jahrzehnten verursacht worden. Das Unternehmen soll für die Säuberung von Dutzenden mit PCB Chemikalien verseuchten Gewässer aufkommen und Schadensersatz zahlen.

Im Juli 2019 wurde die Strafe von 2 Milliarden $ auf 86,7 Millionen $ gesenkt, die die Bayer AG einem krebskrankes Ehepaar auszahlen sollte. Zu diesem Zeitpunkt wurden über 18.400 Klagen wegen dem Unkrautvernichter Roundup eingereicht.

Im Juni 2020 einigt sich Bayern mit 61.800 Glyphosat-Geschädigten in den USA. Das Unternehmen muss 9,6 Milliarden $ bezahlen.

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Bayer Aktie Österreich kaufen in 4 Schritten

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Bayer Aktie im Detail: Preis, Kennzahlen, Kursziel und Dividende

Bevor Sie die Bayer Aktie kaufen, sollten Sie sich eingehend mit den finanziellen Daten des Unternehmens beschäftigen. Sie geben Ihnen Auskunft über die Möglichkeiten, die mit den Aktien des Unternehmens erzielt werden können.

Bayer Aktie Kurs


Bedingt durch die Übernahme von Monsanto und die COVID-19 Pandemie, hat die Bayer Aktie in den letzten fünf Jahren einen Verlust von 40,5 % erzielt. Durch die Gerichtsverfahren in den Vereinigten Staaten musste die Aktie auch in den letzten drei Jahren einen Verlust von 45,7 % verzeichnen.

Die Verluste durch die COVID-19 Pandemie können an den Kursverlauf des letzten Jahres erkannt werden. Innerhalb der letzten zwölf Monate verlor der Aktienwert der Bayer AG 21,6 %.

Bayer Aktie Kennzahlen


Das Ergebnis je Aktie der Bayer AG ist im letzten Jahr auf -10,6 € gefallen. Im Vorjahr wurde noch ein Ergebnis von 4,17 € pro Aktie erzielt. Der Umsatz je Aktie fiel von 44,36 € im Jahre 2019 auf 42,14 € im vergangenen Jahr.

Auch bei den Umsatzerlösen wurde ein kleiner Rückgang erzielt. Im vergangenen Jahr konnte das Unternehmen Umsatzerlöse in Höhe von 41.400 Millionen € erzielen. 2019 waren es noch 43. 545 Millionen €. Die Anzahl der Mitarbeiter wurde um 4,13 % reduziert. Während im Jahre 2019 noch 103.824 Mitarbeiter in dem Unternehmen beschäftigt waren, waren es im vergangenen Jahr nur noch 93.538.

Bayer Aktie Kursziel

Wenn Sie die Bayer Aktie kaufen möchten, sollten Sie auch die Prognosen der Analysten zu rate ziehen. Aktuell raten zehn von 14 Analysten zum Kauf der Bayer Aktie. Nur vier Finanzinstitute raten ihren Kunden den Aktienwert in ihrem Portfolio zu halten.

Die Baader Bank gibt ein Kursziel von 105 € an, was einem Gewinn von 60,68 % entsprechen würde. Die Barclays Capital Bank legt ihre Prognose vorsichtiger aus und gibt ein Kursziel von 55 € an. Insgesamt sind die Prognosen für die Bayer Aktie aber alle sehr positiv.

Bayer Aktie Dividende

Die Aktiendividende kann eine wichtige Rolle bei der Anlagestrategie spielen. Mit ihr wollen Unternehmen die Aktionäre an den Gewinn des Unternehmens des letzten Jahres beteiligen.

DatumKurs in €Dividende in €
28.04.2063,022,80
26.04.1961,542,80
25.05.18101,112,80
31.01.18103,742,16
28.04.17111,792,70
27.01.17104,262,16
29.04.1699,152,50
29.01.16101,762,01
27.05.15134,722,25
30.01.15126,011,78
29.04.1499,892,10
28.01.1496,501,56
26.04.1379,871,90
31.01.1371,521,28
27.04.1254,771,65

Die Bayer AG hat in den letzten Jahren sehr gute Dividendenauszahlungen geleistet. Auch in diesem Jahr wurde eine Dividende von 2,80 € ausbezahlt, obwohl der Aktienkurs in den letzten zwei Jahren um über 40 % gesunken ist.

Ihr Kapital ist im Risiko

Bayer Aktien kaufen oder nicht? – Risiken und Chancen für den Bayer Aktien kauf Österreich

Wenn Sie die Bayer Aktie kaufen möchten, sollten Sie sich genau über die Vorteile und Nachteile des Unternehmens informieren. Die Bayer Aktie kann eine gute Option sein, wenn sie langfristige Anlagestrategie verfolgen.

Vorteile:

  • Gute Marktpositionierung
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Nachteile:

  • Risiko durch weitere Klagen in den USA
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Besonders Kleinanleger sollten darauf achten, dass ihre Online-Broker günstige Gebühren anbieten, damit möglichst hohe Renditen erzielt werden können.

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Bayer AG Aktien Prognose 2021 für Österreich

Bayer AG Aktie kaufen

Die Bayer AG ist einer der erfolgreichsten Pharma- und Chemiekonzerne der Welt. Die Übernahme des Konkurrenten Monsanto war wahrscheinlich nicht einer der glücklichsten Strategien des Unternehmens. Die Gerichtsverfahren in den USA waren nicht nur für das Unternehmen sehr teuer, auch der Aktienkurs musste darunter leiden.

Im Moment scheint der Aktienwert aber wieder stabil zu sein und Investoren können von seinem günstigen Preis profitieren. Auch die Aktienanalysten scheinen davon überzeugt zu sein, dass der Aktienwert in den nächsten Monaten gute Renditen erzielen kann.

Bayer Aktie kaufen: Unsere Bewertung

Es scheint, dass der Aktienwert der Bayer AG ein hohes Potenzial aufweist um in den nächsten Monaten und Jahren gute Renditen zu erzielen. Das Unternehmen hat eine grundlegende Umstrukturierung in den letzten Jahren durchgeführt, um neue Produkte effizient auf den Markt bringen zu können.

Wir sind einer Meinung mit den Finanzinstituten und den Aktienanalysten, dass der Aktienwert der Bayer AG eine gute Möglichkeit bietet für langfristige Investitionsziele. Das Unternehmen wird auch in den nächsten Jahren erfolgreich auf den drei Absatzmärkten sein.

Ihr Kapital ist im Risiko

Häufig gestellte Fragen zum Bayer Aktien Kauf Österreich

Kann jeder Investor Bayer Aktien kaufen?

Ist die Investition in Bayer Aktien sicher?

Wo kann ich die Bayer Aktie kaufen?

Wie kann ich von der Dividendenauszahlung der Bayer Aktie profitieren?

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Ich bin Aktienenthusiastin seit 2009 und Chefredakteurin bei aktienkauf.at. In meiner Freizeit gehe ich gerne in die Berge rund um meine Heimatstadt Wien.

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